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Fachtipp 1 - 02 / 06


Fachbereich: Magnetfeldtherapie

Eine fundierte Magnetfeldberatung ist wichtig und hilft die richtige Therapieentscheidung zu treffen. Kompetente Magnetfeldberatung finden sie hier: Magnetfeldberatung Bundesweit

Thema: Rheuma und Gicht

Rheuma und Gicht – klassische Indikationen für die Magnetfeldtherapie

Rheuma ist der Sammelbegriff für Erkrankungen des Bewegungsapparates sowohl der Gelenke als auch der Wirbelsäule und Weichteile. Die häufigsten Formen sind die entzündlichen und degenerativen rheumatischen Erkrankungen. Die Gicht ist eine Stoffwechselkrankheit, wobei hier Harnsäure durch erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut sich in den einzelnen Gelenken kristallisiert. Beide Krankheitsgruppen sind durch Gelenkschwellungen und besonders durch Schmerzen gekennzeichnet.

Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Greul, Facharzt für innere, physikalische und reha-
bilitative Medizin. Bis 2004 Chefarzt des Kompetenz-
zentrums Fachklinik Johan-nes bad in Bad Füssing, daneben umfangreiche Lehrtätigkeit als Uni-Dozent, langjährige klinische Erfahrung in der Magnetfeldtherapie bei orthopädischen, internistischen und neurologischen Erkrankungen.

Rheuma
Bei Rheuma unterscheidet man entzündliche und degenerative Erkrankungen. Bei den entzündlichen Wirbelsäulen-erkrankungen steht der Morbus Bechterew, der mit einer Versteifung besonders der Gelenke im Bereich der Wirbelsäule einhergeht, im Vordergrund.
Arthrose
Die Arthrose entsteht durch ein Missverhältnis zwischen zu starker Belastung und Belastbarkeit des Gelenkknorpels, woraus schließlich ein Knorpelverschleiß resultiert. Eine Überlastung der Knorpelanteile kann verschiedene Ursachen haben. Anlagebedingte Störungen in der Gelenkentwicklung wie z.B. Achsenfehlstellungen in Hüfte oder Knie, nach Unfällen oder durch entzündliche Vorgänge wie beim Gelenkrheuma oder als Folge häufiger Gichtanfälle sind die wichtigsten Faktoren. Aber auch eine vermehrte Gesamtbelastung vor allem der Hüft- und Kniegelenke bei erheblichem Übergewicht spielt eine Rolle. Naturgemäß steigt die Wahrscheinlichkeit einer Arthrose mit zunehmendem Alter, ungefähr 80 Prozent der Bevölkerung haben mit 60 Jahren eine Verschleißerkrankung, besonders in den Knie-, Hüft- und Fingergelenken. Werden diese aktiviert, entstehen durch den Abrieb des Gelenkknorpels Entzündungsprozesse, und es kommt immer wieder zu Gelenkschwellungen mit Wärmebildung und Bewegungseinschränkungen.
Gicht
Bei der Gicht unterscheiden wir den akuten Gichtanfall, der meist in einer der Großzehen beginnt, jedoch ebenso in weiteren Gelenken der Füße, der Knie oder auch in Schleimbeuteln, z.B. am Ellenbogen, auftreten kann. Ursache dafür ist das Zusammenwirken von Erbgut und purinreicher Ernährung, wobei Purine sowohl im Körper selbst gebildet (endogen) als auch von außen (exogen) zugeführt und zu Harnsäure umgewandelt werden. Wenn mehrere Gichtanfälle am gleichen Gelenk auftreten, wird der Gelenkknorpel zerstört und das Endstadium – eine chronische Arthrose – erreicht.
Behandlungsmaßnahmen
Im akuten Stadium einer Arthrose oder eines Gichtanfalls kommen klassische physikalische Maßnahmen zum Einsatz: kühle Umschläge, Ruhigstellung sowie schmerzlindernde Medikamente, so genannte »Rheumamittel«. Im weiteren Verlauf besteht die wichtigste Therapie in purinarmer Diät mit harnsäuresenkenden Substanzen. Zur klassischen Behandlung der Wirbelsäulen- und Gelenkarthrosen gehören physikalisch-balneologische Therapien, d.h. 3- bis 4-wöchige Behandlungen in Thermalbädern bei Temperaturen von 35–37 Grad, gezielter Gymnastik im Wasser, wobei durch den Auftrieb die Haltearbeit entfällt und Gelenke, Muskeln und Wirbelsäule mit ihren gesamten Strukturen geschont werden. Darüber hinaus wird ein großes Spektrum an Bewegungstherapien eingesetzt, wie manuelle Therapieverfahren, Massagen usw. Zusätzlich werden Wärmebehandlungen wie z.B. Fangopackungen angewandt. Als Ergänzung zu diesen herkömmlichen Heilmethoden hat sich die Magnetfeldtherapie (MFT) als Naturheilverfahren bereits seit Jahrzehnten hervorragend bewiesen. Eigene langjährige Erfahrungen in der MFT bei über 20000 Patienten mit Arthrosen und schmerzenden Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen zeigen, dass diese Behandlung einen weiteren Beitrag leistet zur Verbesserung der Beweglichkeit und zu einem Rückgang der Schmerzen.
Wirkung der Magnetfeldtherapie bei kranken oder zerstörten Knorpelzellen
Gepulste elektromagnetische Felder fördern bekanntlich die Heilung von Knochenbrüchen und werden deshalb seit Jahrzehnten eingesetzt. Möglicherweise werden dabei nicht nur die Knochen aufbauenden Zellen zur Neubildung angeregt, sondern auch zahlreiche begünstigende Vorgänge im Knorpel stimuliert, indem bestimmte in den Knorpelzellen ablaufende enzymatische Reaktionen positiv beeinflusst werden. Es ist wahrscheinlich, dass sogar der Knorpelaufbau gefördert sowie der -abbau gehemmt wird. Überragend ist hierbei die Schmerzlinderung, die die MFT oft nach sich zieht, indem der vom Gelenk ausgehende Schmerz durch die zurückgedrängte überschießende Erregungsübertragung vermindert oder beseitigt wird. Die durch den Schmerz entstehenden Stoffe werden durch die bessere Durchblutung schneller abtransportiert. Es liegen mehrere doppelblinde, plazebo-kontrollierte Studien über die Wirksamkeit der pulsierenden Magnetfelder bei Arthrose vor. Besonders gut sind auch die Ergebnisse bei Patienten, bei denen es zu einer Lockerung von Hüft-Totalendoprothesen gekommen war, die wegen der Arthrose implantiert werden mussten. Nach einer mehrmonatigen Behandlung war es zu einer deutlichen Schmerzlinderung bis hin zu völliger Schmerzfreiheit, Besserung der Funktion und Festigung des Implantats des operierten Gelenkes gekommen.
Selbstbehandlung nur nach exakter Diagnose
Darüber hinaus hat die Mft nicht nur ihren festen Platz innerhalb einer komplexen balneologisch-physikalischen Behandlung, z.B. in einer Reha- oder Kurklinik, sondern sie kann auch – wie in Studien bewiesen – hervorragend als alleinige Behandlung eingesetzt werden. Bei den bereits genannten chronischen Erkrankungen ist eine länger andauernde Therapie erforderlich, also über Wochen und Monate, wobei Schmerzlinderung und bessere Beweglichkeit oft schon nach einigen Tagen der Behandlung eintreten können. Die Diagnose muss allerdings vom Arzt exakt gestellt werden, damit eine qualifizierte Beratung über Dosis und Behandlungsdauer mit den pulsierenden Magnetfeldern erfolgen kann. Auf diese Weise ist die eigenständige Heilbehandlung durch den Patienten eine äußerst wirksame Waffe gegen Schmerz und Bewegungsbehinderung; möglicherweise kann dadurch ein operativer Eingriff hinausgezögert werden.



Thema: Osteoporose

Wirksame Bekämpfung von schleichendem Knochenabbau

Osteoporose ist ein mit Frakturen einhergehender Verlust von Knochenmasse. 85% aller Betroffenen sind Frauen. Der Knochenabbau setzt während der Menopause zunächst unmerklich ein und wird meist erst sehr spät festgestellt. Bei 50- bis 70-jährigen Frauen überwiegen zunächst Wirbelkörperfrakturen oder Unterarmfrakturen (Radius). Bei über 70-Jährigen treten zusätzlich Oberarm- und Schenkelhalsbrüche auf, letztere haben oft Beinvenenthrombosen und Lungenembolie zur Folge.

Dr. Franck betreibt im Zentrum von München eine hausärztliche Praxis als Internist. Schwerpunkte sind Herz-Kreislauf-Erkrank-ungen, Diabetes mellitus, Magen-Darm-Erkrankungen, Kopfschmerzen und Rücken-schmerzen. Dr. Franck besitzt das B-Diplom (Vollausbildung) in Chinesischer Akupunktur.
Osteoporose kann durch zuwenig Bewegung sowie durch Calcium- und Vitamin D-Mangel verursacht werden. Bei den über 70-Jährigen sind auch Männer betroffen – wenn auch nur um ein Drittel so häufig wie Frauen. Zu den Symptomen gehören Knochenschmerzen – besonders im Rücken –, Rundrücken und Minderung der Körpergröße. Als Risikofaktoren gelten höheres Alter und niedriges Körpergewicht. Bei Verdacht auf Osteoporose ist zur Sicherung der Diagnose eine Knochendichtemessung sinnvoll.
Grundpfeiler der Therapie
Die Behandlung von Osteoporose basiert auf mehreren Faktoren: - Gabe von Calcium (1000mg/Tag) und Vitamin D (600 I.E.) als Brause- oder Kautabletten, teilweise auch in Form von Milchprodukten. - Körperliche Bewegung. - Bei ausgeprägtem Befund 1-mal pro Woche Zufuhr von Biphosphonaten, dabei ist auf ausreichendes Nachtrinken und eine aufrechte Körperhaltung zu achten, um Schäden am Mageneingang zu vermeiden. - Ein wichtiger Stützpfeiler der Therapie ist die Pulsierende Niederfrequente Magnetfeldtherapie (PMF). Sie kann den Knochenaufbau um das Vierfache beschleunigen, was durch viele Studien bei Mensch und Tier belegt wird. Außerdem kann die PMF die Knochenschmerzen rasch reduzieren – und das ganz ohne Nebenwirkungen. Um eine rasche Reduzierung des Frakturrisikos zu erreichen, empfehle ich den Einsatz von PMF über Matte, Kissen oder Stab – mindestens zweimal pro Woche, am besten aber täglich.
Beispiele aus der Praxis
Eine 63-jährige Patientin litt unter gehäuften Frakturen. Über die Jahre hatte sich ihre Körpergröße um 6 cm vermindert, hinzu kamen ein Rundrücken und massive Knochenschmerzen in der Wirbelsäule. Die Knochendichte lag bei 0,68 g/cm3. Ich diagnostizierte eine Osteoporose der Rückenwirbelsäule. Nach täglichen PMF-Anwendungen über zwei Monate war ein deutlicher Rückgang der Schmerzen festzustellen. Bei einem Sturz brach die Patientin sich das Kahn-Bein, aber nicht den Radius. Letzteres wäre als typische Osteoporose-Fraktur wohl operationspflichtig (Osteosynthese mit Metall) gewesen. Durch rechtzeitige Therapie konnte dies vermieden werden. Die Patientin litt kaum Schmerzen und durch die abnehmbare Schiene so gut wie keine Behinderung. - Ein 91-jähriger, sehr vitaler Patient hatte sich bei einem Sturz über die Teppichkante zwei Wirbelkörper gebrochen. Die gemessene Knochendichte in der Rückenwirbelsäule betrug 0,58g/cm3. Dem Patienten wurden ergänzend zur Calcium/Vitamin-D- und Biphosphonat-Therapie täglich zwei PMF-Anwendungen mit dem Kissen zwischen Rücken und Sessellehne verordnet. Nach einer Woche war der Patient schmerzfrei und normal beweglich, nach sechs Wochen waren die Wirbelkörper knöchern durchbaut. Der mitbehandelnde Orthopäde war über das Ergebnis begeistert. Wichtig zu bemerken ist, dass der 91-Jährige im Altersvergleich eine durchschnittliche Knochendichte hatte, die aber an der kritischen Frakturgrenze lag. In diesem Fall sind die Absolutwerte wichtiger als der Altersvergleich.



Aus der Physiotherapiepraxis berichtet Herr Volker Werner
Erfolgreicher Einsatz der Magnetfeldtherapie bei Knochenrehabilitation

Seit mehr als 6 Jahren, in denen wir rund 5000 Anwendungen durchgeführt haben, nutzen wir die MFT in meiner Praxis für Physiotherapie und Sportrehabilitation. Dazu gehört auch die Knochen- und Knorpelrehabilitation – hier kann die MFT wertvolle Dienste leisten, wie zahlreiche Untersuchungen belegen.

Volker Werner, Physiotherapeut in eigener Praxis in Metzingen, ist auch Sportphysiotherapeut ESP, Manualtherapeut, Energietherapeut, Heiler und leitet ein Ausbildungs-zentrum für MFT.
Als Stütze unseres Körpers besteht der Knochen aus einer kompakten äußeren Schicht und einer eher weichen inneren Schicht mit einer Balkenstruktur, die für die Stabilität aber auch für die Flexibilität des Knochens zuständig ist. Die Knochenstruktur wird über Druck- und Zugkräfte beeinflusst, diese sorgen für einen vermehrten Aufbau von Knochengewebe bzw. – wenn dieser ausbleibt – für eine knöcherne Degeneration. Durch die Belastungen entstehen elektrische Felder an den Knochenzellen, der so genannte piezo-elektrische Effekt. Dieser ist notwendig für die Aufrechterhaltung der Zellspannung der Knochenzelle. Kommt es z.B. in Folge eines Unfalls oder einer Operation zu einer Verringerung der Belastung, passt sich das Knochengewebe dementsprechend an und bildet sich zurück. Die MFT ist hier – neben einer therapeutisch gesteuerten Belastungssteigerung – die Behandlung der Wahl, da sie nachweislich diesen piezoelektrischen Effekt auslöst und somit für die Aktivierung der Knochenzellen sorgt. Unter pulsierenden Magnetfeldern kommt es in den meisten Fällen zu einer deutlich beschleunigten Ausheilung des Knochenbruchs. Ein positiver Nebeneffekt: Die immobilisierte Muskulatur bildet sich weniger zurück. Dies wurde in medizinischen Studien vielfach bestätigt.
Unterschenkelbruch nach Skiunfall
Im Jahr 2000 kam eine 45-jährige Patientin zu mir in Behandlung, die bei einem schweren Skiunfall einen komplizierten Unterschenkelbruch erlitten hatte. Die Ärzte nagelten und schraubten Schien- und Wadenbein, hegten aber die Befürchtung, durch die massiven Weichteilverletzungen den Unterschenkel später doch amputieren zu müssen. Die Patientin klagte über starke Schmerzen und massive Probleme bei Belastung. Nach einer ausführlichen Magnetfeldberatung zur physiotherapeutischen Behandlung empfahl ich ihr regelmäßige Anwendungen mit der Magnetfeldtherapie. Sie kam nun täglich einmal zur Behandlung. Wegen der Schmerzen begannen wir die MFT-Behandlung mit einer geringen Intensität. Nach einem Monat waren die Schmerzen deutlich geringer, so dass wir die Intensität nun bis zur höchsten Einstellung steigern konnten.
Individuelle Behandlung
Bleibt zu erwähnen, dass es für den Behandlungserfolg der Magnetfeldtherapie sehr wichtig ist, dass der Patient eine kompetente Magnetfeldberatung, und eine individuell auf ihn abgestimmte Behandlung erhält. Da jeder Organismus verschieden auf Reize reagiert, muss die Betreuung umfassend auf eventuelle Reaktionen eingehen können. Im Übrigen habe ich die Erfahrung gemacht, dass schmerzhafte Prozesse fast ausschließlich mit niederen Intensitäten behandelt werden sollten. Bei Frakturen hat es sich bewährt, lokal mit sehr hohen Intensitäten und auch langen Behandlungszeiten zu arbeiten (eine Stunde und länger am Stück mit dem Kissen). Vorsicht ist allerdings bei sehr kopfnahen Frakturen geboten: In diesem Fall sollten die Dauer kürzer und die Intensität der Anwendung geringer sein.



Hilfe auch im Spitzensport
Bernhard Trares ist Co-Trainer bei 1860 München. Er nahm an 302 Spielen in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga teil, war Profi-Spieler bei Darmstadt 98, Alemania Aachen, 1860 München (Aufstieg von der Amateurliga in den Uefa Cup), Werder Bremen (Deutscher Pokalsieger, Deutscher Vizemeister), Waldhof Mannheim und beim Karlsruher SC. 2004 beendete er seine aktive Karriere als Spieler.

20 Jahre im Leistungssport

Nach 20 Jahren im Leistungssport zeigte mein Körper die entsprechenden Verschleiß- und Ermüdungserscheinungen. Ich ging in meiner aktiven Laufbahn regelmäßig an mein körperliches Leistungslimit und war infolgedessen oftmals ziemlich erschöpft – nach den kräftezehrenden Trainingseinheiten und erst recht natürlich nach den Spielen. In meinem letzten Jahr als Fussball-Profi beim Karlsruher SC wurde ich von anderen Profisportlern auf die Magnetfeldtherapie aufmerksam gemacht. Ich wandte sie probeweise an und machte dabei gute Erfahrungen.
Jürgen Meymann, 32 Jahre, Ibbenbüren, Weltmeister Langdistanz Ironman Hawaii



Ironman Hawaii

Nach einem Vortrag im März 2003 und einer zweiwöchigen Testphase habe ich im Mai 2003 ein Magnetfeldsystem bekommen. Zu dieser Zeit litt ich unter leichten Schlafstörungen und befand mich in der Vorbereitung zum Ironman-Triathlon in Roth. Bei einem solchen Wettkampf müssen die Distanzen von 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen absolviert werden. Dank der MFT hatte ich in der Vorbereitung eine hervorragende Regeneration. Dies ist für mich immens wichtig, da mein Training in einer Woche bis zu 20 Stunden umfasst und ich ja auch noch einem regulären Beruf nachgehen muss. So konnte ich mit einem 12. Gesamtplatz inmitten einer Vielzahl von Profitriathleten einen beeindruckenden Erfolg feiern. Seitdem sind weitere hinzugekommen: Vizeeuropameister Langdistanz und Platz 46 Ironman Hawaii sowie Weltmeister Langdistanz beim Ironman Hawaii. Kleine Verletzungen, wie sie immer mal vorkommen, klingen in der Hälfte der Zeit ab und besonders nach hartem Training ist mein Körper schneller wieder in der Lage, neue Trainingsreize zu verkraften.


Kathrin Iseli, 44 Jahre, Hausfrau, Fitnesstrainerin, leidenschaftliche Sportlerin (Biken, Joggen, Bladen, Snowboarden ...)


Knochenriss gut überstanden

Im Februar 2004 erlitt ich einen Sturz beim Snowboarden und fiel auf die linke Schulter. Diagnose: Knochenriss im Schulterblatt (am Gelenk), die Folge: 14 Tage Schonhaltung mit Schulterbandage. Zusätzlich erhielt ich sofort dreimal täglich eine Magnetfeldbehandlung am ganzen Körper. Im März konnte ich bereits wieder mit dem Training im Fitnessstudio beginnen. Ende März wurde dann die Magnetfeld-Behandlung auf zweimal täglich reduziert. Im April konnte ich wieder Snowboard fahren und eine Woche Skiurlaub praktisch schmerzfrei verbringen.
Timo Wölk, Hamburger, Norddeutscher und Deutscher Meister im Mountainbiken – Cross-Country, ehemals Nationalmannschaft

Wieder an der Spitze

Mein erster Kontakt mit der Magnetfeldtherapie war im Jahr 2000. Damals wurde ich nach sehr guter Vorbereitung und ansteigender Formkurve von einer bösartigen bakteriellen Infektion heimgesucht. Nach einer einmonatigen Pause und Penicillinbehandlung war ich körperlich sehr geschwächt und extrem krankheitsanfällig. In dieser Zeit berichtete mir mein Therapeut von seinen Erfahrungen mit der MFT. Kurzerhand verlegte ich das Trainingslager in die Nähe seiner Praxis, um die Magnetfeldbehandlung regelmäßig durchführen zu können. Ich hatte den Rest der Saison trotz intensiven Trainings keine gesundheitlichen Probleme mehr. Der krönende Abschluss der Saison war der Titelgewinn des Deutschen Meisters im Mountainbiken, in der Disziplin Cross-Country. Anfang 2001 wurde ich nach einem Sturz mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Diagnose: Schleudertrauma und gebrochener Handwurzelknochen sowie eine Fraktur des ersten und zweiten Halswirbels. Als nach vier Wochen noch kein wesentlicher Heilungsfortschritt feststellbar war, bekam ich ein Magnetfeldsystem nach Hause und verbrachte viel Zeit auf der Matte und dem Kissen. Bald ging es mir psychisch und physisch immer besser. Bilder aus dem Computertomographen von den Frakturen zeigten acht Wochen nach dem Sturz bereits einen Fortschritt. Dank der schnellen Heilung konnte ich schon wieder mit leichtem Rollentraining beginnen. Das soll nicht heißen, dass ich ohne MFT kein Radrennen gefahren wäre.
Ich nutze die Magnetfeldtherapie regelmäßig, um meine Erholungs-zeit zu verkürzen und zu intensivieren.


Thema: Allergien

Stärkung der Selbstheilungskräfte bei Allergien

Unter einer Allergie versteht man eine übersteigerte Reaktion des körpereigenen Immunsystems auf bestimmte körperfremde Substanzen. Prinzipiell kann jeder in Umwelt, Nahrung oder Medikamenten vorkommende Stoff allergieauslösend wirken. Nach aktuellen Schätzungen geht man davon aus, dass etwa 15 % der Bevölkerung in den westlichen Industrienationen auf einen oder mehrere Stoffe allergisch reagieren. Etwa 20000 Substanzen mit entsprechender Wirkung sind bekannt.

Die Akademie für Bioenergetik (AFB) ist eine internationale Lehr- und Forschungsanstalt im Fürstentum Liechtenstein. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit bilden die Untersuchung der physiologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder auf lebende Systeme sowie die Aus- und Weiterbildung medizinischer Fachkreise in der Elektromagnetfeldtherapie. Horst Michaelis ist Direktor der Akademie für Bioenergetik. Er studierte Sport, Sportmedizin, Psychologie, Philosophie, Pädagogik und Naturheilkunde. Sein Spezialgebiet ist die Energiemedizin. Horst Michaelis ist kompetenter Mediziner für Elektromagnetfeldtherapie und Experte für die Erforschung von deren komplexen Wirkmechanismen.

Die wichtigste Aufgabe des Immunsystems besteht darin, in den Körper eindringende und ihn potenziell schädigende Substanzen zu erkennen und zu eliminieren, z.B. Viren, Bakterien und andere Erreger. Bei einer Allergie handelt es sich aber um eine »Fehlregulation« des Immunsystems: Es bekämpft – häufig gekoppelt mit einer »übertriebenen« Reaktion – Stoffe, die für den Organismus eigentlich keine Gefahr darstellen, z.B. Blütenpollen oder Bestandteile von Kosmetika und Nahrungsmitteln.
Fehlgesteuertes Immunsystem: Wenn harmlose Stoffe zu Feinden werden
Der an sich ungefährliche Stoff (Allergen) dringt über die Atemwege, den Verdauungsapparat oder die Haut in den Körper ein und wird vom Immunsystem irrtümlicherweise als »Feind« identifiziert, woraufhin bestimmte Abwehrkörper produziert werden, die sich an die vermeintlich gefährliche Substanz anheften und sie unschädlich machen.
Signalstoff Histamin – Auslöser für allergische Beschwerden
Bei der Verbindung von Antikörper und Allergen zerplatzen die Abwehrzellen und schütten Histamin aus. Histamin ist ein Signalstoff, der die Blutgefäßwände erweitert und porös macht, so dass ganze Zellen durch die Gefäßwände treten können. Unter normalen Umständen ist diese Körperfunktion nutzbringend, weil sie die Abwehrzellen schnell an den Ort gelangen lässt, an dem Eindringlinge abgewehrt werden müssen. Beim Allergiker jedoch ist neben der Bildung nicht benötigter Antikörper die Histaminausschüttung derart verstärkt, dass die typischen allgemeinen oder lokalen allergischen Beschwerden auftreten. Allgemeine Beschwerden treten auf, wenn die allergischen Reaktionen im Blutkreislauf stattfinden. Sie betreffen vorrangig das Herz-Kreislauf-System, das mit einer Beschleunigung der Herzfrequenz und einem Absinken des Blutdrucks reagiert. Die heftigste und immer lebensgefährliche Reaktion ist der anaphylaktische Schock.
Ursache ungeklärt
Die Ursachen für die Entstehung von Allergien sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Häufig liegt eine erbliche Disposition vor, die jedoch nur eine geringe Beteiligung an dem Ausbruch von Allergien zu haben scheint. Als weitere Ansätze werden einerseits die hohe Belastung durch Umweltgifte und andererseits ein durch übertriebene Hygiene im Kindesalter eingeschränktes »Training« des Immunsystems diskutiert. Bei allergischen Erkrankungen gilt es natürlich zuallererst, die allergieauslösenden Stoffe zu meiden. Dies lässt sich bei Kontakt- und Nahrungsmittelallergien relativ einfach realisieren. Sehr viel schwieriger ist es jedoch, bei Inhalationsallergien das Einatmen von Allergenen wie Pollen und Staub zu verhindern. Häufig sind Umzüge bzw. Reisen in weniger belastete Gebiete zu bestimmten Zeiten nicht möglich. Wenn eine Vermeidung des Allergens nicht realisierbar bzw. zu belastend ist, greift man im Bereich der Schulmedizin auf die Hyposensibilisierung und/oder die medikamentöse Therapie zurück. Im Bereich der Naturheilkunde können die Bioresonanztherapie und die Magnetfeldtherapie eine Linderung der Symptome erzielen, in manchen Fällen sogar Beschwerdefreiheit. Bei Asthma bronchiale handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Erkrankung der tiefen Atemwege (Bronchien). Die Bronchien der Betroffenen reagieren überempfind- lich auf bestimmte Reize, was zu akuten Schwellungen und erhöhter Schleimproduktion in Verbindung mit einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur führt. Die anfallartig auftretenden Symptome sind Atemnot mit erheblichen Ausatmungsschwierigkeiten, pfeifende, rasselnde Geräusche beim Ausatmen, Reizhusten mit Abhusten eines zähen, glasigen Schleims und bei schweren Anfällen Auftreten von Erstickungs- bzw. Todesängsten. Im Verlauf der Erkrankung kann es zwischen einzelnen akuten Anfällen zu vermehrtem Husten und Atemnot kommen. Langjährige, schwere Asthma-Erkrankungen gehen häufig mit der Ausbildung eines Lungenemphysems oder einer Rechtsherzinsuffizienz (Cor pulmonale) einher. Das allergische (exogene) Asthma bronchiale wird durch spezifische Reize ausgelöst. Die häufigsten Allergene sind Pollen von Bäumen und Gräsern, Tierhaare, Hausstaub mit Exkrementen von Hausstaubmilben, Sporen von Schimmelpilzen, Chemikalien und bestimmte Lebensmittel. Auch hier ist die dringlichste Maßnahme das Meiden der anfallauslösenden Stoffe, was z.B. bei Pollen nicht immer möglich ist. Für Asthmatiker ist es wichtig zu wissen, dass sie bei Fieber oder Schmerzen keine Medikamente einnehmen dürfen , in denen Acetylsalizylsäure (ASS) enthalten ist. Ähnlich wie cortisonfreie Antirheumatika (NSAR) und Beta-Blocker können diese Medikamente Asthmaanfälle provozieren. Die Behandlung des akuten Asthmaanfalls erfolgt in der Regel mit unmittelbar bronchialerweiternden Wirkstoffen, welche als Bronchialspray oder über einen Dosieraerosol (Vernebler) verabreicht werden. Mitunter müssen sogar Kortikoide injiziert werden. Eine medikamentöse Langzeittherapie, bei der meist Sprays und Tabletten eingesetzt werden, erfolgt nur bei Erkrankungen mittleren und höheren Schweregrades. Die verschiedenen Medikamente wirken u.a. bronchialerweiternd und entzündungshemmend; sie können die Empfindlichkeit der Bronchialschleimhaut herab setzen. Sinnvoll ist bei jeder Spielart des Asthma bronchiale eine gute Patienteninformation und -schulung sowie das Erlernen geeigneter Atem- und Entspannungstechniken.
Erhöhte Sauerstoffkonzentration im Blut durch Magnetfeldtherapie
Als begleitende Maßnahme zur Behandlung von Asthma hat sich die Magnetfeldtherapie bewährt. Ihr günstiger Einfluss auf allergische Erkrankungen berüht auf einer Stabilisierung und Optimierung des Immunsystems. Dabei sind in erster Linie die folgenden Wirkungen der MFT ausschlaggebend: - Verbesserung der Durchblutung sowie der Fließeigenschaften des Blutes. - Erhöhung der Sauerstoffkonzentration im Blut. - Allgemeine Regulierung des Zellstoffwechsels. - Optimierung der Wundheilungsprozesse durch die Aktivierung von Reparaturproteinen. Unterstützt wird die positive Wirkung der MFT durch ihre antientzündlichen, antiödematösen und abschwellenden Effekte. Elektromagnetische Felder wirken zudem harmonisierend und entspannend auf das vegetative Nervensystem und die Bronchialmuskulatur und tragen so zur Verminderung einer bronchialen Hyperreagibilität bei. Die Magnetfeldtherapie stellt eine sinnvolle und wichtige Basismaßnahme dar, um die Selbstheilungskräfte des Organismus zu stärken, begleitende Maßnahmen zu unterstützen und gegebenenfalls die Nebenwirkungen von medikamentösen Therapien zu mindern.



Aus der Arztpraxis berichtet die praktische Ärztin Frau Else Knaf
Wer heilt, hat Recht

Ein 62-jähriger Patient, der in meine Praxis kam, litt an einer hartnäckigen Hauterkrankung an beiden Händen. Die Diagnose der Fachärzte lautete: hyperkeratotisches, rhagadiformes Ekzem, Erosionen, Pruritus, kumulatives toxisches Handekzem.

Im Januar 2002 waren erstmals Juckreiz und Ekzeme an beiden Händen aufgetreten. Der Patient wurde von verschiedenen Dermatologen und auch stationär in einer Universitätsklinik behandelt. Weitere ambulante und teilstationäre Behandlungen folgten – systemisch und lokal mit Kortison, außerdem wurden Lichttherapie und Bestrahlung eingesetzt.

Else Knaf arbeitet als Praktische Ärztin in einer Gemeinschaftspraxis für Allgemeinmedizin in Nieder-Roden, Rodgau. Die Magnetfeldtherapie wird in dieser Praxis bei vielen Krankheitsbildern eingesetzt. Frau Knaf wendet die MFT bei der Betreuung von Leistungssportlern seit Jahren mit sehr gutem Erfolg an.

Der Patient führte ein Taxiunternehmen und eine Fahrradhandlung mit Reparaturwerkstätte. Die Hautveränderungen – braungelb verhornende, zum Teil abschilfernde Verschuppungen –, die Schwellung und Rötung an beiden Händen verbunden mit unerträglichem Juckreiz und brennenden Schmerzen machten es dem Patienten unmöglich, seinen Beruf weiter auszuüben. Er zog sich mehr und mehr aus dem öffentlichen Leben zurück. Er trug Handschuhe. Sein seelisches Gleichgewicht geriet ins Wanken. Selbst seine Familie konnte ihn nicht mehr aufmuntern. Hinzu kam ein körperliches Erschöpfungssyndrom mit Leistungsknick und extremer, durch Schlafstörungen bedingter Müdigkeit. In der Uniklinik wurde ein dermatologisches Gutachten erstellt, das zur Berentung führte. In diesem Zustand lernte ich den Patienten kennen und begann nach einer ausführlichen Magnetfeldberatung im Februar 2003 mit der pulsierenden Magnetfeldtherapie.

Unter intensiver einschleichender Behandlung kam es zu einer deutlichen Besserung des Allgemeinbefindens. Die Therapie begann mit einer festen Programmeinstellung (Kissen und Stab), da eine Allergie nicht ausgeschlossen werden konnte und eine Erstverschlimmerung wegen des psychischen Zustands des Patienten unbedingt zu vermeiden war. Dreimal täglich wurde eine Ganzkörperbehandlung (Matte) durchgeführt. Kissen- und Stabanwendungen wirkten so gut, dass sie mehrfach täglich eingesetzt wurden. Als nach zwei Wochen keine Akutreaktion aufgetreten war, wurde die Behandlung intensiviert.

Der Zustand des Patienten besserte sich nun zusehends, so dass er mutiger bei der Selbstbeurteilung und der Selbsttherapieeinstellung abhängig vom klinischen Bild wurde. Die Salbenbehandlung konnte auf reine Pflegemaßnahmen beschränkt werden.

Seit Ostern 2003 nimmt der Patient wieder sehr rege am öffentlichen Leben teil, singt im Männerchor und kann wieder offen auf seine Mitmenschen zugehen und ihnen die »Hand reichen«. Seit Mai 2003 ist der Patient frei von Symptomen. Die Haut der Hände ist glatt, die Rötungen und Schwellungen sind abgeklungen. Die Psyche ist ausgeglichen. Der Patient strahlt eine Fröhlichkeit und Zufriedenheit aus, die sein Umfeld geradezu mitreißt.
Im Dezember 2003 wurde der Patient zu einem Nachgutachten in die Universitätsklinik gebeten. Der begutachtende Arzt war erfreut und überrascht vom Therapieerfolg und äußerte sich nach Angaben des Patienten so: »Wer heilt, hat Recht!«.
Auf die Frage, weshalb diese Behandlung nicht schon in der Klinik habe erfolgen können, antwortete der Arzt, leider könne diese Therapie hier nicht durchgeführt werden, da zu dieser Problematik keine Studien mit ausreichender Probandenzahl vorlägen und daher keine Kassenfähigkeit bestehe.

Diese Informationen zur Magnetfeldtherapie wurden vom "Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell" zur Verfügung gestellt. Sie finden auf dieser Seite Artikel aus verschiedenen Ausgaben des Informationsdienstes: Ausgabe 3, 4, 5, 7, 8.
Die aufgeführten Erfahrungsberichte sollten die vielfältigen Möglichkeiten der Magnetfeldtherapie aufzeigen. Die Anwendung der Magnetfeldtherapie sollte aber immer erst nach einer kompetenten Magnetfeldberatung stattfinden.


  Impressum
  Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell vermittelt praktisches
Wissen für gesundheitsbewusste Menschen.
Herausgeber:
Walter Braun Postanschrift: Kirchenstraße 79, 81675 München,
Tel. 089-41 90 28 46, Fax 089-41 90 28 47 E-Mail: ElaxWB@aol.com
Redaktion:
Letter Content Media, Dr. Nicole Schaenzler, Sebastian-Bauer-Str. 20c,
81737 München n.schaenzler@letter-content.de
Herausgeberin des Gesundheitsmagazins TOPFIT.
Grafik und Produktion:
schriftbild – Büro für Gestaltung, Daiserstraße 6, 81371 München

Wiedergabe – auch auszugsweise – nur mit schriftlicher Einwilligung des
Herausgebers. Erscheinungsweise sechsmal jährlich: 01, 03, 05, 07, 09, 11.

Wichtiger Hinweis: Die Erkenntnisse in der Medizin unterliegen laufendem
Wandel durch Forschung und klinische Erfahrungen.
Der Herausgeber dieses Werkes hat große Sorgfalt darauf verwendet,
dass die gemachten Angaben dem derzeitigen Wissensstand entsprechen.
Aufgrund des Charakters des Werkes sind die gemachten Angaben
grundsätzlich nicht auf Vollständigkeit oder auf umfassende Aufklärung über
Nebenwirkungen und Dosierungen angelegt. Alle hier gegebenen Ratschläge
und Empfehlungen ersetzen nicht den Besuch bei einem Facharzt.


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