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Fachtipp 12 – 12 / 09

Magnetfeldtherapie

Thema: Magnetfeldtherapie bei degenerativen Leiden des Bewegungsapparates Gute Erfolge bei Gelenk- und Rückenerkrankungen 
Degenerative Gelenkerkrankungen und Rückenschmerzen – und hier allen voran chronische Probleme mit der Bandscheibe – führen in den westlichen Industrieländern die Liste der häufigsten Krankheiten des Bewegungsapparates an. Bei diesen zumeist hartnäckigen Beschwerden, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen können, ist oft eine Behandlungsstrategie erfolgversprechend, die auf verschiedenen Therapieansätzen beruht.

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1. Degenerative Gelenkerkrankungen
In Deutschland leiden ca. elf Millionen Menschen an einer degenerativen Gelenkerkrankung (Arthrose), davon fünf Millionen Menschen an einer Kniegelenksarthrose. Aber auch Hüfte, Hände, Schultern, Ellenbogen oder die Wirbelsäule können betroffen sein. Die fortschreitende Abnützung spielt sich vor allem an den Gelenkflächen, d.h. dem Gelenkknorpel und später auch den Gelenkknochen ab. Typisch sind Anlaufschmerzen, d.h. die Schmerzen treten nach einer längeren Ruhephase auf und verschwinden wieder, wenn das Gelenk „eingelaufen“ ist. Später treten die Schmerzen auch in Ruhe auf.

Dr. Rocke - Magnetfeldtherapie - Wachtberg-Villip bei BonnVita: Dr. med. Hans-Jürgen Rocke,
Facharzt für Allgemeinmedizin
Sportmedizin, Prävention, Natur-heilverfahren, Anti-Aging-Medizin
und Manager Check-ups mit Praxis
in Wachtberg-Villip bei Bonn, hat
ein spezielles Präventions- und
Therapiekonzept entwickelt, bei
dem die Magnetfeldtherapie eine herausragende Rolle spielt.

Ist die Erkrankung fortgeschritten, kann sich das Gelenk verformen, im Extremfall kommt es zum völligen Verlust von Gelenkknorpel. Um degenerative Gelenkerkrankungen wirksam zu behandeln, bedarf es meist einer Kombination von verschiedenen Behandlungen. Hierbei profitieren Betroffene in besonderem Maße von den Synergien, die sich aus der medizinischen Therapie, wie z.B. dem Einsatz von Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln, und der sportlichen, physikalischen und der physiotherapeutischen Therapieergänzung ergeben. Da jedoch Maßnahmen wie kurmäßig eingesetzte Injektionen von Hyaluronsäure oder die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, so etwa Glucosaminsulfat, Chondroitin, Omega-3-Fettsäuren oder die Vitamine C, E, D, frühestens nach 10 bis 14 Tagen greifen, beginnen wir eine sofortige Therapie mit pulsierenden Magnetfeldern unter dem speziellen Aspekt eines positiven Einflusses auf die Proteoglykane des Knorpels. Zugleich kommen die Physiotherapie und ein muskelkräftigendes Training zum Einsatz. Mit der Magnetfeldtherapie erzielen wir im Allgemeinen schnell Schmerzarmut bis hin zur vollständigen Beschwerdefreiheit. Dadurch kann früher mit dem Muskeltraining begonnen werden. Starke Muskeln führen zur Entlastung des jeweiligen Gelenks. Ein schmerzfreies Gelenk kann besser bewegt und belastet werden, ein belastbares Gelenk wiederum führt zu einer besseren Knorpelernährung, wodurch die Beschwerden langfristig gemildert werden oder sogar ganz vergehen.
Auf dieses Therapieregime reagieren am besten die Kniearthrosen, gefolgt von den Arthrosen der kleinen Fingergelenke, allen voran die der Daumensattelgelenke. Eine Optimierung des Knochen- bzw. Knorpelstoffwechsels erreichen wir schnell Prozentuale Darstellung von Rückenerkrankungen anhand eines Skelettesund nachhaltig nur mit pulsierenden Magnetfeldern. Hüftgelenksarthrosen (Coxarthrosen) reagier-en gut, solange nur der „Anlaufschmerz“ vorliegt. In fortgeschrittenen Stadien jedoch, wenn Schmerzen unter Belastung oder gar in Ruhe auftreten, kann in diesem Fall eine Linderung, eine anhaltende Beschwerde-freiheit jedoch eher schwer erzielt werden.

2. Chronische Rückenschmerzen
Bei chronischen Rückenbeschwerden bis hin zum Bandscheibenvorfall ist die Problematik komplexer und die Vorgehensweise daher etwas anders. Nehmen wir den schlimmsten Fall: die vorgefallene Bandscheibe, die in ihrer Struktur irreparabel zerstört ist. Wenn keine Operation infrage kommt, bleiben Schmerz-linderung, Krankengymnastik bzw. manuelle Therapie und/oder Physiotherapie zur Muskelentspannung sowie ein spezielles Training, das die Muskulatur der Wirbelsäule stärkt, die wichtigsten Maßnahmen. Dabei zeigt sich immer wieder: Zur Optimierung des Muskelzellstoffwechsels, zur Muskelentspan-nung und einer besseren Muskeldurch-blutung, aber auch zur Schmerzlinderung sowie zum Abtransport von Schmerz-substanzen ist die Magnetfeldtherapie von Anfang an durch nichts zu ersetzen.
Bleibt festzuhalten, dass sich Prävention gegenüber der „Reparaturmedizin“ zunehmend durchzusetzen beginnt. Wenn dennoch behandelt werden muss, sollten wir kausal vorgehen und nicht ausschließlich die Symptome kurieren. Hierbei ist es wichtig, herauszufinden, was im Einzelfall an Nahrungsergänzungen und Hormonen fehlt. Zugleich gilt es, die Zellfunktion zu optimieren und die Selbstheilungskräfte mithilfe der Magnetfeldtherapie zu stärken – dies sollte immer unser Anliegen sein.

Zwei Gruppen im Vergleich
Es wurden zwei Vergleichsgruppen mit jeweils fünf Patienten gebildet, die über wiederkehrende Knieschmerzen insbesondere beim Treppeabgehen, nach längeren Autofahrten und beim Knien klagten. Allen wurde Glucosaminsulfat verordnet. Fünf Patienten erhielten zusätzlich zweimal täglich die Magnetfeldtherapie mittels Kissenspule über 15 Tage. Diese Gruppe war nach 7 bis 10 Tagen (2 Patienten nach 7 Tagen, 1 Patient nach 8 Tagen, 2 Patienten nach 10 Tagen) praktisch beschwerdefrei.
In der anderen Gruppe waren nach 13 Tagen 2 Patienten und 3 Patienten nach 15 Tagen deutlich beschwerdeärmer. Offenbar hat sich der Einfluss der Magnetfeldtherapie-Anwendungen positiv auf die Proteoglykane ausgewirkt.

Fallbeispiel
Abschließend möchte ich über einen therapeutisch eher problematischen Fall berichten. Eine 52-jährige Patientin wird von mir seit sieben Jahren wegen ihrer Sklerodermie betreut. Sklerodermie ist eine Autoimmunerkrankung des Gefäß- und Bindegewebesystems, bei der es zu einer Verhärtung des Bindegewebes kommt. Die Krankheitszeichen können vielfältig sein, im vorliegenden Fall leidet die Betroffene u.a. unter ausgeprägten Gelenkschwellungen und Schmerzen. Morgens besteht etwa 70 bis 80 Minuten lang Gelenksteifigkeit, insbesondere der Finger und Handgelenke. Dagegen sind die Knie- und Hüftgelenke morgens relativ schnell beweglich.
Seit drei Monaten zeigt sich eine Zunahme der beidseitig auftretenden teigigen Handgelenksschwellungen; eine Lymphdrainagebehandlung hatte bisher Erleichterung gebracht. Seit 14 Tagen führen wir nun die Magnetfeldtherapie durch, bei der wir zweimal täglich die Kissenspule einsetzen. Inzwischen berichtet die Patientin von einer leichten subjektiven Besserung, einem geringer ausgeprägten Spannungsgefühl sowie einer etwas kürzeren Zeit der Steifigkeit – hier ist jedoch weiterhin Geduld angesagt.
Natürlich erheben die Beobachtungen keinen Anspruch auf statistische Belastbarkeit. Aber sie geben immer wieder Hinweise auf individuelle medizinische Einsatzmöglichkeiten und Therapieerfolge.

Diesen Text finden Sie in der Ausgabe 20 vom Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell Frau mit Kopfschmerzen

Magnetfeldtherapie
bei Kopfschmerzen

Wirksame Behandlung des cervikogenen Kopfschmerzes
mit Magnetfeldtherapie

Der cervikogene (Cervix = Hals) Kopfschmerz geht auf ein komplexes Geschehen zurück, das seinen Ursprung in funktionellen oder strukturellen Störungen der oberen Halswirbelsäule hat. Hiervon sind 2,5 Prozent der Bevölkerung betroffen, Frauen dreimal häufiger als Männer.
Die klassische schulmedizinische Behandlung erfolgt in erster Linie durch Krankengymnastik und Massage, mitunter auch Chirotherapie.

Dr. Seitz - Magnetfeldtherapie - Lauf bei Nürnberg
Vita: Dr. med. Martin Seitz, Heilpraktiker und Facharzt
für Allgemeinmedizin
,
ist in Lauf bei Nürnberg niedergelassen. Seine Schwerpunkte sind Akupunktur sowie Magnetfeldtherapie und alternative Krebstherapie

Hierbei ist jedoch die Rezidivneigung sehr hoch. Als alternative Behandlungsmethode bietet sich die Magnetfeldtherapie mit pulsierenden Magnetfeldern an. Die Magnetfeldbehandlung ist hier deshalb erfolgversprechend, weil eine besondere Wirksamkeit auf neurogene Strukturen inzwischen auch mit schulmedizinischen Methoden nachgewiesen wurde (siehe Ärztezeitung vom 18.10.2007).
Pulsierende Magnetfelder wirken allerdings auch durchblutungsfördernd und entspannend auf die Muskulatur. In einer relativ breit angelegten Studie konnte Prusinski, et al., schon 1987 den Effekt von pulsierenden elektromagnetischen Feldern an Patienten mit chronischen Kopfschmerzen nachweisen. Bei cervikogenen Kopfschmerzen gab es in dieser Untersuchung in 88 Prozent der Fälle positive Ergebnisse.
Ich habe in meiner Praxis in den letzten Jahren 23 Patientinnen erfolgreich mit dieser Methode behandelt. In besonders hartnäckigen Fällen habe ich zusätzlich Ohrakupunktur eingesetzt.

Frau mit KopfschmerzenDie Behandlung
Zunächst erfolgte eine Ganzkörperbehandlung, dann eine lokale Behandlung des Nackens und des Hinterkopfes in Bauchlage mit zur Schmerzseite gedrehtem Kopf. In der Regel waren mindestens 10 und maximal 15 Behandlungen notwendig. Da zu Beginn der Behandlung mit einer Erstverschlimmerung in bis zu 20 Prozent der Fälle gerechnet werden muss, wurde die Intensität der Behandlung mit niedrigen Energien begonnen. Erste Beschwerdeverbesserungen zeigten sich in der Regel nach der dritten bis vierten Behandlung. War dies nicht der Fall, wurde zusätzlich die Ohrakupunktur eingesetzt. Ich habe diese Kombination allerdings nur in vier der 23 Fälle anwenden müssen.
Nach der Behandlung kam es bisher nur in zwei Fällen nach Ablauf von 18 Monaten zu Rezidiven, die aber jeweils durch eine Kurzzeitbehandlung mit drei Sitzungen wieder vergingen.

Fazit
Mit der Magnetfeldbehandlung steht uns eine effektive, schonende und in der Praxis leicht umsetzbare Behandlungsmethode dieser häufigen Erkrankung zur Verfügung.


Diesen Text finden Sie in der Ausgabe 19 vom Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell

Magnetfeldtherapie bei Muskelschwund

Kein Muskelschwund dank Magnetfeldtherapie

Eines der Hauptprobleme der Gipsbehandlung eines Knochenbruchs ist der relativ rasch einsetzende Schwund von Muskelmasse infolge der Ruhigstellung. Immer wieder zeigt sich, dass diese unerwünschte Begleiterscheinung durch die Magnetfeldtherapie gemildert und sogar verhindert werden kann.

Frau mit eingegipsten ArmEine 73-jährige Patientin war wegen ihrer Rheumatoidarthritis schon seit längerem bei mir in Behandlung. Die schulmedizinische Therapie mit Medikamenten und Physiotherapie hatten bis dato nur wenig Linderung gebracht. Durch den Einsatz der Magnetfeldtherapie dreimal täglich konnte sich die Patientin schon bald schmerzärmer und besser bewegen; ebenso blieben fortan akute Schübe der Rheumatoidarthritis aus. Leider zog sich die Patientin durch einen Sturz zusätzlich eine Fraktur des linken Handgelenks zu. In der Unfallklinik wurden drei Kirschnerdrähte zur Stabilisierung eingebracht; anschließend wurde ein Gipsverband angelegt.
Um die Heilung zu beschleunigen, setzten wir tagsüber im zweistündigen Rhythmus die Magnetfeldtherapie ein. Nach sechs Wochen erfolgte eine Röntgenkontrolle. Weil der Knochen noch nicht vollständig durchgebaut war, hielten es die Unfallchirurgen für geboten, das Tragen des Gipses um vier weitere Wochen zu verlängern. In dieser Zeit erhielt die Patientin weiterhin engmaschige Magnetfeldtherapie-Behandlungen.
Nach zehn Wochen konnten Gips und Kirschnerdrähte entfernt werden. Als der Gips abgenommen wurde, gab es eine große Überraschung: Obwohl die Patientin so lange einen Gips getragen hatte, hatte sich die Muskulatur nicht zurückgebildet. Deshalb benötigte sie auch keine Physiotherapie – wie sonst üblich nach einer Fraktur. Stattdessen wendete die Patientin die Magnetfeldtherapie weiterhin fünfmal täglich an. Bereits zwei Wochen nach der Gips- und Drahtentfernung war der Arm wieder voll einsatzfähig, frei beweglich und schmerzfrei.

Dr. Kowalewski - Magnetfeldtherapie - Berlin-HellersdorfVita: Dr. med. Regina Kowalewski ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und seit 1991 in eigener Praxis in Berlin-Hellersdorf niedergelassen. Ihre Schwerpunkte sind u.a. Psychotherapie, Autogenes Training, Moxibustion, Ernährungsberatung und Magnetfeldtherapie.

Fazit
Die konsequente Therapie mit pulsierenden Magnetfeldern während einer Behandlung mit Gipsverband verhindert einen Muskelschwund und erspart eine Nachbehandlung mit Physiotherapie. Auch der Knochenbruch selbst verheilt durch regelmäßige Anwendung der Magnetfeldtherapie rascher. Das Beispiel der Patientin zeigt aber auch: Akute Befunde (hier der Armbruch) bessern sich mithilfe der Magnetfeldtherapie bereits innerhalb weniger Wochen, wohingegen chronische Krankheitszustände (wie hier die Rheumatiodarthritis) längere Zeit behandelt werden müssen, um eine nachhaltige Besserung zu erreichen. Hier ist die Geduld des Patienten und auch die des Arztes gefragt.

Diesen Text finden Sie in der Ausgabe 24 vom Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell

Magnetfeldtherapie bei Fibromyalgie/Weichteilrheumatismus

Magnetfeldtherapie – positiv bei Weichteilrheumatismus

Dr. Rude-Rütten - Magnetfeldtherapie - KrefeldVita: Dr. med. Sigard Rude-Rütten Ärztin für Allgemeinmedizin
in eigener privatärztlicher Praxis
für Naturheilverfahren in Krefeld niedergelassen. Zu ihren Schwer- punkten gehören u.a. Naturheil- verfahren wie Magnetfeldtherapie, Akupunktur, Bachblütentherapie, Eigenbluttherapie, METASCAN sowie Infusionstherapie zur Stützung des Immunsystems/ Revitalisierung.

Bei der Fibromyalgie handelt es sich um einen generalisierten Weichteilrheumatis- mus, der bevorzugt Frauen befällt. Die häufig genannten Symptome sind diffuse Schmerzen („Alles tut weh!“), nach- lassende Belastungsfähigkeit, Schlafstör- ungen, Wetterempfindlichkeit sowie psychovegetative Störungen.

Bei der ärztlichen Diagnosefindung lassen sich an mindestens 12 der 14 typischen Lokalisationen an Sehnenansätzen, den Triggerpunkten, auf Druck Schmerzen auslösen. Die Beweglichkeit von Gelenken und Wirbelsäule ist dagegen meist nicht eingeschränkt; ebenso lassen sich weder im Röntgenbild noch mittels einer Laboruntersuchung Auffälligkeiten feststellen. Weitere typische Begleiterscheinungen der Erkrankung sind Ängste, Depressionen und oft auch Kontaktstörungen. Zur Behandlung werden normalerweise Muskulatur eines Frauenkörpers von hintenAntidepressiva, Physiotherapie und lokale Wärme, TENS und Psychotherapie eingesetzt.
Im Rahmen meiner naturheilkundlichen Diagnostik habe ich festgestellt, dass gerade bei den Patienten, die schulmedizinisch als „austherapiert“ gelten, Störungen des Säure-Base-Haushalts, der regulären Durchblutung und der Sauerstoffversorgung vorliegen. Meist sind Schwermetallbelastungen, z.B. durch Amalgamplomben, aber auch Zahnstörfelder und Lebensmittelunverträglichkeiten ursächlich für die generalisierten Schmerzen verantwortlich. Ebenso können vorangegangene Viruserkrankungen oder Borrelien eine ursächliche Rolle spielen. Diese multikausalen Zusammenhänge decke ich mit verschiedenen Testverfahren, wie z.B. der Bio­elektronischen Terrainanalyse nach Prof. Vincent (Metascan), Speziallaboranalysen oder einem Nahrungsmittelunverträglichkeits-test im Blut auf. Da die Blockaden im Gewebe eine intrazelluläre Belastung darstellen und daraus ein fehlendes Fließen der Energie im Körper resultiert, setze ich therapeutisch mit gutem Erfolg die Magnetfeldtherapie ein.

Fallbeispiel
Eine Patientin, die zur Linderung ihrer Fibromyalgie seit Jahren vom Neurologen und Orthopäden mit Schmerzmitteln und Antidepressiva behandelt wurde, kam zu mir in die Praxis. Sie klagte über extreme Kopfschmerzen, die durch starke, als Folge der Fibromyalgie auftretende Schulterverspannungen ausgelöst wurden. Um die Kopfschmerzen zu mildern, ließ sie sich nun mit der Magnetfeldtherapie behandeln: Schon nach einem Monat stellte sie eine zunehmende Leichtigkeit und bessere Konzentrationsfähigkeit fest; auch nahmen die Schmerzen kontinuierlich ab. Schließlich legte sie sich ein Magnetfeldtherapie-System für zu Hause zu und setzt seitdem regelmäßig mehrfach täglich die Ganzkörpermatte, das Kissen und auch den Stab ein. Heute plagen sie nur noch ca. 20 Prozent der früheren Schmerzen, die zudem nur noch gelegentlich auftreten. Die Schmerzmittel und Antidepressiva mit allen möglichen Nebenwirkungen hat sie inzwischen abgesetzt. Außerdem führt sie Basenbäder durch, sie hat ihre Ernährung umgestellt und nimmt bei Bedarf homöopathische Schmerzmittel ein. Vor allem aber begeistert sie, dass sie mithilfe der Magnetfeldtherapie nun selbst ihre „kleinen Wehwehchen“ erfolgreich therapieren kann.

Fazit
Wird die Magnetfeldtherapie individuell angepasst als Langzeittherapie eingesetzt, stellt die Methode eine sinnvolle Ergänzung zu den Therapiekonzepten der biologischen Medizin dar, die üblicherweise zur Behandlung von Fibromyalgie zum Einsatz kommen.

Diesen Text finden Sie in der Ausgabe 22 vom Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell

Magnetfeldtherapie in der Frauenheilkunde

Arzt untersucht FrauenbrustWirkungsvoller Einsatz der
Magnetfeldtherapie bei Frauenleiden

Als Gynäkologe, der über eine jahrelange Erfahrung mit Magnetfeldtherapie verfügt, stelle ich immer wieder fest: Bei vielen gynäkologischen Beschwerden gibt es keine wirkungsvollere Vorbeugung und Therapie als die Magnetfeldtherapie. Sogar Hormonstörungen oder Senkungsbeschwerden und Erektions-störungen des Mannes lassen sich gut mit pulsierenden Magnetfeldern behandeln.

Ob Brustspannungen, Menstruationsstörungen, diffuse Unterbauchschmerzen oder ein nervöser Darm, ob Entzündungen, wie etwa eine Eierstock- bzw. Eileiterentzündung oder Schmerzen beim Verkehr (sofern diese nicht akut durch eine Infektion bedingt sind) bei diesen und vielen anderen gynäkologischen Störungen und Erkrankungen können mit der Magnetfeldtherapie immer wieder eindrucksvolle Therapieerfolge erzielt werden. Die Besonderheit der Frauenheilkunde liegt in der Feinheit kommunikativer Prozesse, wie sie sich z. B. in der Schwangerschaft zwischen Mutter und Kind, zwischen Mutter und Plazenta, zwischen Plazenta und Fötus abspielen. Dieser Besonderheit hat das Leistungsspektrum der genutzten Technik Rechnung zu tragen. Im Übrigen sind Störungen der Kommunikation oft auch für Paarprobleme verantwortlich – durch eine Reduktion auf „Hormonstörungen“ wird diese Problematik häufig verkannt.
In einer Therapie geht es deshalb in erster Linie darum, den Kommunikationsfluss zu verbessern, um so auch den Fluss der Hormone wieder zu aktivieren. Hier kann gerade die Magnetfeldtherapie wertvolle Dienste leisten. Da die Ursachen für Konflikte oder Störungen meist auf emotionalem oder auch mentalem Gebiet zu suchen sind – das trifft für Erektionsstörungen ebenfalls zu –, müssen wir auch in der Therapie den Bereich der Körperlichkeit überschreiten. Diesem Ansatz liegt die Erkenntnis zugrunde, dass auch „nichtkörperliche“ Störungen einer Behandlung zugänglich sind, die physikalischen Gesetzen folgt. Dagegen haben sich chemische Behandlungskonzepte für Schwangerschaft, Sexualität oder Paarbeziehungen als kontraproduktiv erwiesen, da das Konzept der „Bekämpfung“ oder „Hemmung“ weder Blockaden löst noch Energien in Fluss bringt und damit letztlich nur einen Stillstand zur Folge hat.
Davon ausgehend, dass Gesundheit ein ausgewogenes interindividuelles und intraindividuelles Energieverhältnis voraussetzt, gilt es dieses im Fall einer Gesundheitsstörung oder Erkrankung wiederherzustellen. Dabei ist es von untergeordneter Bedeutung, ob sich die „Zellbatterien“ durch körperliche, emotionale oder mentale Störungen, Überspannungen oder andere Umstände hin zu einem Energieverlust entladen haben. Fest steht, dass die Magnetfeldtherapie durch Induktion die verbrauchten „Zellbatterien“ Junges Paar das sich umarmtwieder aufzuladen vermag, indem sie den Zellen, dem Gewebe bzw. den Organen ein gesundes Funktionspotential zur Verfügung stellt.

Beispiele aus der Praxis
Ein 23-jährige Frau suchte meine Praxis wegen starker Unterbauchschmerzen auf. Gehen und Wärme verschlimmerten die Schmerzen, wohingegen sie im Liegen besser wurden. Die Untersuchung ergab eine Eileiterentzündung, verursacht durch eine verschleppte Erkältung mit Blasenentzündung. Die in solchen Fällen übliche Behandlung mit Antibiotika lehnte sie ab. Das akute Bild verlangte jedoch nach einer konsequenten Therapie. Deshalb verordnete ich ein anthroposophisches Mittel; zusätzlich sollte täglich einmal eine Magnetfeldtherapie-Anwendung erfolgen. Die erste Behandlung führte ich gleich im Anschluss an die Untersuchung durch. Die rasche und deutliche Besserung der Beschwerden führte dazu, dass die Patientin die Behandlung nach vier Tagen abbrach. Drei Tage später rief sie an, um mir mitzuteilen, dass es ihr wieder schlechter ginge. Ich empfahl ihr, die Behandlung mit Magnetfeldern wieder aufzunehmen und diese nun in Heimanwendung mindestens vier, besser sechs Wochen lang regelmäßig fortzuführen. Seitdem ist die Patientin wieder gesund.
Eine 29-jährige Patientin litt unter ausgeprägten Zyklusstörungen sowie unter einem prämenstruellen Syndrom (PMS) mit starken Brustspannungen. Die Einnahme der Pille lehnte sie jedoch ebenso wie eine medikamentöse Hormonregulation ab.
So schlug ich ihr eine Langzeittherapie mit pulsierenden Magnetfeldern vor. Hierfür sollte sie sich eine Magnetfeldmatte auf den Matratzenschoner unter die Matratze ihres Bettes legen. Bereits die nächste Periode nach gut zwei Wochen regelmäßiger Magnetfeldtherapie-Anwendungen verlief deutlich leichter; ebenso litt sie weniger unter Spannungsgefühlen in der Brust. Nach weiteren zwei Monatszyklen traten kaum noch

Frauenarzt Davidis - Magnetfeldtherapie - LudwigsburgVita: Florian Th. Davidis ist Facharzt für Frauen- heilkunde und Geburts- hilfe mit ganzheitlicher Orientierung in eigener Praxis in Ludwigsburg. Schwerpunkte sind u.a. Endokrinologie, Magnetfeldtherapie und Anti-Aging.

Beschwerden auf, auch der Zyklus selbst wurde regelmäßig. Seit nunmehr acht Monaten ist die Patientin beschwerdefrei.

Fazit
Bleibt festzuhalten, dass vor jeder Heimanwendung die zu behandelnden Beschwerden von einem in der Anwendung des Magnetfeldes erfahrenen Arztes individuell abgeklärt werden sollten! Auch müssen eventuell vorhandene Ausschlussempfehlungen des jeweiligen Geräteherstellers beachtet werden. Generell gibt es jedoch so gut wie keine Kontraindikationen.

Diesen Text finden Sie in der Ausgabe 21 vom Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell

Magnetfeldtherapie Einsatz auch in der Physiotherapiepraxis

Darstellung des menschlichen LymphsystemsLymphödeme lindern mit pulsierenden Magnetfeldern

Nach einer Brustkrebsoperation besteht oft eine Neigung zur Entwicklung eines Armlymphödems. Bei einer Patientin trat ein solches Lymphödem in Kombination mit einer schweren Hautinfektion, einer Wundrose (Erysipel), auf. Regelmäßige Anwendungen mit der Magnetfeldtherapie konnten helfen, die Schwellungen zu lindern und wieder eine bessere Gewebequalität zu erreichen.

Zehn Jahre ist es her, dass die Betroffene an Brustkrebs erkrankte. Es folgte die übliche Therapie, die sich auf eine brusterhaltende Entfernung des Tumors und der Lymphknoten im Achselhöhlenbereich sowie auf eine Chemotherapie und Bestrahlung stützte. Die Patientin war von Beginn an bei mir in Behandlung. Im Dezember 1997 verbrannte sie sich dann am Arm, was eine Wundrose mit einem ausgeprägten Lymphödem zur Folge hatte.
Innerhalb kurzer Zeit entwickelten sich noch zwei weitere Erysipele. Ein Erysipel entsteht häufig bei Lymphpatienten, da die Immunabwehr der betroffenen Extremität deutlich herabgesetzt ist. Hierdurch können auch leichteste Verletzungen der Haut zur Entstehung einer großflächigen, schweren bakteriellen Infektion führen. Durch den Entzündungsvorgang mit entsprechendem Austritt von Blut in das Gewebe wird vermehrt Eiweiß eingelagert. Dieses Eiweiß kann durch die verminderte Transportkapazität der Lymphgefäße kaum abtransportiert werden und bildet mit der Zeit fibrotische Einlagerungen. Bei mehrmaligem Auftreten einer solchen Wundrose, wie es hier leider der Fall war, ist ambulant kaum noch eine Besserung der Symptome möglich. Das Armlymphödem war trotz mehrerer Lymphdrainagen und einer Kompressionsbandagierung nicht mehr beherrschbar: Die Patientin befand sich auf der Schwelle von Stadium II zu Stadium III – es drohte ihr also eine extreme Zunahme der Schwellung sowie eine massive Verhärtung der Haut. Diese Entwicklung machte einen stationären Aufenthalt in einer Klinik für Lymphologie notwendig. Doch auch nach ihrer Entlassung war die Gefahr nicht gebannt, im Gegenteil: Nun veränderte sich der gesamte Unterarm sowie teilweise auch der Oberarm fibrotisch und wurde erneut sehr hart. Auch die kontinuierliche Behandlung in meiner Praxis in all diesen Jahren brachte keine Besserung: Ihr Zustand konnte zwar stabilisiert, nicht aber nachhaltig gelindert werden.
Vor ca. drei Jahren lernte die Patientin in meiner Praxis dann die pulsierende Magnetfeldtherapie kennen. Nach etwa 30 Anwendungen, die jeweils nach der Lymphdrainage erfolgten, besserte sich die Situation zusehends. Der Arm wurde dünner und weicher. Auch der Zustand der Haut profitierte von der Magnetfeldtherapie, wobei sich auch die leichte Schuppenflechte, die die Patientin zwischenzeitlich zusätzlich entwickelt hatte, deutlich verbesserte. Ebenso wurden begleitende Gelenkschmerzen in Schulter und Knie gemildert. Seit Dezember 2006 wendet die Patientin die Magnetfeldtherapie regelmäßig zu Hause an.

Physiotherapeut Rupprecht - Magnetfeldtherapie - Garching
Vita: Frank Rupprecht ist staatlich geprüfter Masseur und medizin- ischer Bademeister sowie Sportphysiotherapeut
und Manualtherapeut. Seit 1992 ist er in Garching in eigener Praxis für physikalische Therapie tätig.

Reduzierung der Schwellung
Die von einem Orthopädietechniker abgenommenen Maße zeigen eine deutliche Besserung von ca. 49 Zentimeter Oberarmumfang im Jahre 2004 zu jetzt 42 Zentimeter. Ebenso reduzierte sich der Unterarmumfang von über 42 auf 38 Zentimeter. Viel eindrucksvoller als die Abnahme der Schwellung ist jedoch die Änderung der Gewebequalität. Der Arm ist weich und die fibrotischen Einlagerungen sind praktisch verschwunden; ebenso sind kaum noch Einschnürungen an den Gelenken zu erkennen. Die Belastungen im Alltag sind jetzt für die Patientin deutlich entspannter zu bewältigen. Der Arm ist wesentlich leichter, was auch die Wirbelsäule sowie das Schulter- und Schultereckgelenk entlastet. Der Befund ist jetzt so stabil, dass sich die Patientin erstmalig seit zehn Jahren fast drei Wochen Therapiepause über Weihnachten leisten konnte.

Diesen Text finden Sie in der Ausgabe 20 vom Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell

Magnetfeldtherapie in der Heilpraktikerpraxis

Magnetfeldtherapie hilft bei Asthma und anderen chronischen Atemwegserkrankungen

Da die Magnetfeldtherapie ein Regulationsverfahren ist, das den Organismus zur Selbstheilung anregt, ist sie gerade bei Bronchien- bzw. Lungenerkrankungen, z.B. Asthma bronchiale, Krupphusten, Keuchhusten und chronischer Bronchitis hilfreich. Hierbei profitiert der Organismus besonders von der ausgleichenden Wirkung der Magnetfeldtherapie auf das Immunsystem, aber auch von ihren ausleitenden und entschlackenden Effekten.

Vor allem verbessert die Magnetfeldtherapie den Stoffwechsel. Dadurch werden einerseits Gift- und Schlackenstoffe besser aus dem Körper ausgeleitet und andererseits Nähr- und Vitalstoffe (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente etc.) wesentlich besser aufgenommen, was bei Atemwegserkrankungen aus ganzheitlicher Sicht unerlässlich ist. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass durch den verbesserten Stoffwechsel und einer gesteigerten Durchblutung Medikamente wesentlich besser aufgenommen werden und somit eine schnellere Medikamentenwirkung zu beobachten ist. Die allgemeine Kräftigung und energetische Stärkung des Organismus sind weitere positive Effekte der Magnetfeldtherapie. Wir haben im Institut bereits bei vielen Patienten die mit Magnetfeldtherapie behandelt wurden, erstaunliche Verbesserungen und sogar Heilungen bei chronischen Atemwegserkrankungen beobachten dürfen.

Mann mit InhalatorAsthma bronchiale
Bevor ich auf den Fall eines vierjährigen asthmakranken Mädchens eingehe, möchte ich die Erkrankung kurz näher beschreiben. Bei Asthma bronchiale kommt es zu einer anfallsweisen Atemnot infolge einer starken Atemwegsver- engung. Meist wird diese durch den Kontakt mit Allergenen ausgelöst, so z.B. Schimmelpilze oder Lebensmittel wie Milch, Weißmehlprodukte und Zucker. Weitere Auslöser sind Virus- oder bakterielle Infektionen sowie bestimmte physikalische oder chemische Faktoren wie Staub, Kälte, Hitze; mitunter können auch Stress oder Angst einen akuten Asthmaanfall verursachen. Ein solcher entwickelt sich oft innerhalb weniger Minuten und wird meist durch Kurzatmigkeit und trockenen Husten eingeleitet. Die Ausatmung ist verlängert und erschwert, typischerweise ist ein Giemen („Pfeifen“) und Brummen zu hören. Der Betroffene keucht und hat große Angst infolge des Erstickungsgefühls.

Fallbeispiel
Ein vierjähriges Mädchen litt bereits seit ihrem ersten Lebensjahr unter Asthma. Zuletzt hatte Corinna fast täglich einen Asthmaanfall und musste bereits mit Kortison behandelt werden. Durch eine ausführliche Anamnese und mit Hilfe der Bioresonanzdiagnostik fanden wir heraus, dass eine Bronchitis im ersten Lebensjahr dem Asthma vorausgegangen war; auch lagen eine Milch- und Weizenunverträglichkeit vor. Die allergische Komponente, bei der im Körper Antigen-Antikörperprozesse auf den auslösenden Stoff mit überschießender Immunreaktion stattfinden, stand hier im Vordergrund. Außerdem war bei Corinna die Darmflora durch die Einnahme des Kortisons sowie durch frühere Antibiotikagaben stark angeschlagen.
Eine intakte Darmflora ist jedoch eine wichtige Voraussetzung für ein intaktes Immunsystem. Deshalb entschieden wir uns für eine Therapiekombination von Magnetfeldtherapie, Homöopathie und einem Präparat zum Darmaufbau. Anfangs standen dreimal wöchentlich Magnetfeldbehandlungen mit Stabapplikator und Matte auf dem Programm. Nach zwei Monaten reduzierten wir das Behandlungsintervall auf eine Anwendung pro Woche. Dabei nutzten wir den Stabapplikator dazu, die positiven Wirkungen von Akupunktur und Magnetfeldtherapie zu vereinen, denn jedes Mal behandelten wir mit ihm für einige Minuten gezielt auch bestimmte Akupunkturpunkte. Auf diese Weise erreichten wir eine intensive Tiefenwirkung, wovon vor allem das Immunsystem profitierte und auch die Bronchien nachhaltig beruhigt werden konnten. Durch die krampflösende und entspannende Wirkung der Magnetfeldtherapie nahmen die Anfälle nach und nach ab. Da die Magnetfeldtherapie auch eine Regulation des „Plexus myentericus“ im Darm bewirkt, war die Methode auch beim Aufbau der Darmflora hilfreich. Bereits nach fünf Wochen konnte das Kortison abgesetzt werden. Nach vier Monaten regelmäßigen Magnetfeldtherapie-Anwendungen trat eine vollkommene Heilung ein. Jetzt ist das Kind bereits seit drei Jahren beschwerdefrei und kann auch wieder Milch und Weißmehl in Maßen genießen.

Heilpraktiker Prager - Magnetfeldtherapie - Bad FeilnbachVita: Armin Prager arbeitet als physikalischer Therapeut in einem Institut für Natur- heilkunde & physikalische Therapie in Bad Feilnbach. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind u.a. die ganzheitliche physikalische Therapie, TCM, Magnetfeldtherapie sowie Kinesiologie.

Auch erwachsene
Asthmatiker profitieren

Ähnlich erfolgreich ist die Magnetfeldtherapie auch bei Erwachsenen mit Atemwegserkrankungen. Bei ihnen ist in der Regel allerdings mehr Geduld notwendig, da die Selbstheilungsmechanismen bei ihnen insbesondere bei chronischen Krankheitsverläufen meist langsamer und reduzierter arbeiten. Auch bei Asthma bronchiale im Erwachsenenalter ist die Anwendung der „Magnetfeldtherapie-Akupunktur“ mittels Stab sehr zu empfehlen, weil dadurch gezielt über die Akupunkturpunkte Energie aufgefüllt wird und fehlgeleitete Energieströme reguliert werden. Dies hat eine Entschlackung und Entgiftung der Bronchien sowie eine Stärkung der Atemfunktion und des Immunsystems zur Folge. Mit dem Magnetstab wird bei Atemwegserkrankungen hauptsächlich über den Dreifacherwärmer-Meridian (3 E), Lungen-Meridian (LU) und Dickdarm-Meridian gearbeitet.

Fazit
Bei allen Lungen- und Bronchialerkrankungen stellt die Magnetfeldtherapie ein sehr gutes und erfolgreiches Therapiekonzept dar. Man kann sie zudem mit anderen Therapien kombinieren und dadurch deren Wirkung verstärken. Nebenwirkungen sind keine zu befürchten. Kontra­indikationen sind Fieber über 38,5°C sowie elektronische Implantate (z.B. Herzschrittmacher).

Diesen Text finden Sie in der Ausgabe 21 vom Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell

Magnetfeldtherapie in der Tierheilkunde

Dunkelfeldmikroskopie in Kombination mit
Magnetfeldtherapie in der Tierarztpraxis

kranke Katze

Bei der Dunkelfeldmikroskopie handelt es sich um die diagnostische Betrachtung eines kleinen Bluttropfens. Hierfür wird eine spezielle Beleuchtungs- technik mit einer bis zu 1200-fachen Vergrößerung eingesetzt. So kann exakt der Zustand des vitalen Bluts beurteilt und damit eine angemessene Therapie eingeleitet werden. Dabei hat sich gezeigt, dass sich gerade die Magnetfeldtherapie positiv auf Störungen des Bluts auswirken kann.

Das Blut ist Träger verschiedener Mikroorganismen, die normaler- weise friedlich miteinander in einem symbiotischen Gleichgewicht leben. Durch die Aufrechthaltung dieser Symbiose ist Gesundheit definiert. Eine gestörte Symbiose innerhalb des inneren Milieus des Organismus wird als Dysbiose bezeichnet und bedeutet Krankheit. Hierfür hat bereits Anfang des 19. Jahrhunderts der deutsche Wissenschaftler Prof. Dr. G. Enderlein die Grundlagen einer neuen Lehre geschaffen, die es uns heute ermöglicht, den jeweiligen Zustand des Bluts zu beurteilen.
Das biologische Gleichgewicht im Blut und der meisten Körpergewebe wird durch die verschiedenen Regulationssysteme des Körpers gewährleistet. Durch Eiweißbelastung bzw. Übersäuerung des Bluts, wie sie z.B. oft durch eine falsche Ernährung hervorgerufen wird, können die Zellen ihre Aufgaben nicht mehr richtig erfüllen. Zugleich führt das Überangebot an Säuren zu einer Schwächung der Regulationssysteme, die u.a. einen Stau der Säuren im Gewebe sowie eine Alkalisierung des Bluts zur Folge hat. In diesem Zusammenhang führte Prof. Dr. Enderlein erstmals den Begriff „Stausucht“ (Endobiose) ein als Ausgangspunkt für chronische Krankheiten, wie z.B. degenerative Gefäßprozesse, Demineralisierung von Knorpel und Knochen, entzündlich-rheumatische Erkrankungen oder Tumorbildung. Durch die höhere Lebenserwartung von Kleintieren haben diese Erkrankungen auch in der Tierarztpraxis zugenommen.

Magnetfeldtherapie bei Therapieresistenz
Immer wieder kommt es vor, dass sich der Zustand von kranken Tieren trotz angemessener schulmedizinischer Behandlung nicht wesentlich verbessert. In solchen Fällen ist es notwendig, die Pufferkapazität des Organismus zu stärken und damit die Säurebelastung zu neutralisieren. Hier hat sich die Magnetfeldtherapie zur Unterstützung des Genesungsprozesses bewährt. Mithilfe der Dunkelfeldmikroskopie erhält der Tierarzt die nötigen individuellen Informationen, um mögliche Auslöser von Beschwerden zu erkennen, aber auch gezielt Therapien einzusetzen, die die Reaktionsstarre bei therapieresistenten Patienten aufzulösen vermögen.

Studien mit der Dunkelfeldmikroskopie
Bei einer Reihe von Patienten habe ich jeweils vor und nach einer Stimulation mit pulsierenden Magnetfeldern eine Blutuntersuchung mittels Dunkelfeldmikroskopie durchgeführt. Sie alle wiesen Symptome wie Apathie, Müdigkeit, Tonusmangel, Untertemperatur, kalte Glieder, eine ungenügende Sauerstoffsättigung, ein schwacher Puls und schuppiges Fell auf.
Eine dunkelfeldmikroskopische Untersuchung des vitalen Bluts ergab in allen Fällen eine Blutstarre, eine Formumwandlung und/oder Schädigung der Blutzellen sowie eine Verklumpung bis hin zur Geldrollen- oder Thrombosenbildung, die wiederum Durchblutungsstörungen und eine Sauerstoffunterversorgung des Organismus zur Folge hatten. Außerdem zeigte sich ein trübes, belastetes Plasma mit Ablagerungen und Vernetzung von Filiten (fädenförmig organisierte Eiweißablagerungen), die eine Verdickung des Bluts begünstigen.
Nun führte ich bei diesen Tieren regelmäßig Anwendungen mit Magnetfeldtherapie durch – und zwar nicht mit dem Ziel, die Krankheit zu beseitigen, sondern primär, um die infrage kommenden schulmedizinischen und isopathischen Therapien wirksam zu unterstützen. Die Effekte prüfte ich dann durch erneute Blutuntersuchungen mithilfe der Dunkelfeldmikroskopie. Das Ergebnis: Nicht nur die Beschwerden sondern auch der Zustand des vitalen Bluts verbesserten sich deutlich. Gleichzeitig wurde deutlich, dass diese Wirkung nur mittels Magnetfeldstimulation zu erreichen ist: Bei keinem der von mir ebenfalls getesteten alternativen Verfahren ergaben die dunkelfeldmikroskopischen Kontrolluntersuchungen eine signifikante Verbesserung.

Fallbeispiele
Dunkelfeldmikroskopie zeigt hier hochgradige Verklumpung der roten BlutkörperchenKater Barney wurde mit einer FIV-Infektion – eine unheilbare Viruserkrankung – vorgestellt. Eine Untersuchung des vitalen Bluts mit der Dunkelfeldmikroskopie ergab u.a. eine Bewegungsstarre durch eine hochgradige Verklumpung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten), eine plasmatische Belastung, Unterversorgung mit Sauerstoff sowie eine Blockade beim Abtransport von Stoffwechselabbauprodukten, was sich ungünstig auf die Krankheitssymptomatik auswirkte.
Zur Behandlung setzte ich neben Infusionen auch die Magnetfeldtherapie ein. Eine erneute Betrachtung des Bluts mit der Dunkelfeldmikroskopie ergab eindeutliche Verbesserung des ersten Befunds: Schon nach der ersten Anwendunge Nach der Magnetfeldtherapie hatten sich die Verklumpungen gelöst der Magnetfeldtherapie hatten sich Vitalität und Aktivität der Zellen gesteigert; ebenso hatten sich Verklumpungen gelöst sowie die Fließeigenschaften des Bluts verbessert.

Kater Romeo, 17 Jahre, litt seit 2003 u.a. an einem Schilddrüsentumor, Herzrasen, verdicktem Blut und Abmagerung. Die schulmedizinische Behandlung hatte kaum Erfolg. Erst zusätzliche regelmäßige Infusionen und Stimulationen mit der Magnetfeldtherapie führten zu einer Besserung: Blutzirkulation und Sauerstoffversorgung wurden gesteigert, was zu einer Stabilisierung des Allgemeinbefindens führte; weitere Rückfälle konnten vermieden werden.

Heilpraktiker Prager - Magnetfeldtherapie - Bad Feilnbach
Vita: Dr. Liliane Wiedick-Puscasu ist Tierärztin
und praktiziert seit 1989 in ihrer Kleintierpraxis in Wiesbaden.

Die zweijährige Hündin Nakischa wurde in meine Praxis mit Symptomen wie Apathie, Anorexie, blasse Schleimhäute, abdominale Krämpfe sowie Untertemperatur gebracht. Noch bevor ich alle Laborergebnisse vorliegen hatte, führte ich eine Dunkelfeldmikroskopie des Bluts durch. Wie sich zeigte, war eine Operation notwendig – bis dahin bekam sie regelmäßige Anwendungen mit der Magnetfeldtherapie. Sofort wurde sie agiler, litt nicht mehr unter Krämpfen, ihre Körpertemperatur normalisierte sich wieder und auch das Bild des vitalen Bluts war nun zufriedenstellend. Die Hündin überstand die Operation sehr gut und ist heute wieder fit und aktiv.

Diesen Text finden Sie in der Ausgabe 16 vom Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell

Magnetfeldtherapie in der Zahnarztpraxis

Gute Erfahrungen in der Zahnarztpraxis

Über den Einsatz der Magnetfeldtherapie in der Zahnmedizin sprachen wir mit dem Zahnarzt Dr. med. dent. Gerd Hausmann.

Dr. Hausmann  - Magnetfeldtherapie - Unterschleißheim / München
Vita: Dr. med. dent. Gerd Hausmann ist Facharzt für Zahnheilkunde

betreibt eine Praxis in Unterschleißheim bei München. Zu seinen Schwerpunkten gehören die Implantologie sowie die ästhetische Zahnmedizin.

Herr Dr. Hausmann, was hat Sie dazu bewogen, die Magnetfeldtherapie in Ihr Behandlungs- spektrum aufzunehmen?
Dr. Hausmann: Schon immer bin ich – obwohl primär chirurgisch orientiert – energetischen, präventiven und sanften Heilmethoden gegenüber aufgeschlossen gewesen. Elemente der Traditionellen Chinesischen Medizin, vor allem Akupunktur, aber auch EAV, Tiefensuggestion, Farb-, Licht- und Aromatherapie wurden bereits in meiner Praxis angewandt. Eine Patientin machte mich auf die heilende Wirkung der Magnetfeldtherapie aufmerksam. Ich wendete sie dann erstmals bei meiner Frau an – mit durchschlagendem Erfolg.

Unter welchen Beschwerden leidet Ihre Frau?
Dr. Hausmann: Meine Frau leidet unter Verspannungszuständen im Bereich der oberen Wirbelsäule, die starke Kopfschmerzen auslösen. Nach einer kurzen Behandlung mit der Magnetfeldtherapie auf der Ganzkörpermatte (kombiniert mit Farb- und Aromatherapie) sind ihre Beschwerden meist vollständig verschwunden – ohne Medikamenteneinnahme.

Machen Sie auch in der Zahnheilkunde gute Erfahrungen mit der Magnetfeldtherapie?
Dr. Hausmann: Auf jeden Fall. So beeinflusst die Magnetfeldtherapie z.B. positiv den Wundheilungsprozess. Hier ist vor allem die Regeneration von Knochen nach einer implantologischen Behandlung zu nennen. Darüber hinaus zeigt das Verfahren gute Erfolge bei neuralgischen Schmerzen unklarer Ursache (die meist als Phantomschmerzen oder Triggerpunktschmerzen zu interpretieren sind).

Wie oft setzen Sie die Magnetfeldtherapie in solchen Fällen ein?
Dr. Hausmann: Nach einer Operation sind meist drei bis vier Sitzungen notwendig. Danach fühlen sich die meisten Patienten – subjektiv – beschwerdefrei.

Wirkt sich die Magnetfeldtherapie auch positiv auf die
typischen Ängste vor einer zahnärztlichen Behandlung aus?

Dr. Hausmann: Meiner Erfahrung nach sind Angstpatienten nach der Magnetfeldtherapie viel gelöster. Dadurch ist der Zugang zu ihnen wesentlich leichter.

Wir danken für das Gespräch.

Diesen Text finden Sie in der Ausgabe 3 vom Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell

Diese Informationen zur Magnetfeldtherapie wurden vom "Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell" zur Verfügung gestellt. Sie finden auf dieser Seite Artikel aus verschiedenen Ausgaben des Informationsdienstes: Ausgabe 3, 16, 19, 20, 21, 22, 24.
Die aufgeführten Erfahrungsberichte sollten die vielfältigen Möglichkeiten der Magnetfeldtherapie aufzeigen. Die Anwendung der Magnetfeldtherapie sollte aber immer erst nach einer kompetenten Magnetfeldberatung stattfinden.
  Impressum
  Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell vermittelt praktisches
Wissen für gesundheitsbewusste Menschen.
Herausgeber:
Walter Braun Postanschrift: Kirchenstraße 79, 81675 München,
Tel. 089-41 90 28 46, Fax 089-41 90 28 47 E-Mail: ElaxWB@aol.com
Redaktion:
Letter Content Media, Dr. Nicole Schaenzler, Sebastian-Bauer-Str. 20c,
81737 München n.schaenzler@letter-content.de
Herausgeberin des Gesundheitsmagazins TOPFIT.
Grafik und Produktion:
schriftbild – Büro für Gestaltung, Daiserstraße 6, 81371 München

Wiedergabe – auch auszugsweise – nur mit schriftlicher Einwilligung des
Herausgebers. Erscheinungsweise sechsmal jährlich: 01, 03, 05, 07, 09, 11.

Wichtiger Hinweis: Die Erkenntnisse in der Medizin unterliegen laufendem
Wandel durch Forschung und klinische Erfahrungen.
Der Herausgeber dieses Werkes hat große Sorgfalt darauf verwendet,
dass die gemachten Angaben dem derzeitigen Wissensstand entsprechen.
Aufgrund des Charakters des Werkes sind die gemachten Angaben
grundsätzlich nicht auf Vollständigkeit oder auf umfassende Aufklärung über
Nebenwirkungen und Dosierungen angelegt. Alle hier gegebenen Ratschläge
und Empfehlungen ersetzen nicht den Besuch bei einem Facharzt.


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