Die Schweinegrippe wurde
von der Weltgesundheitsorganisation WHO 2009 kurz nach dem Auftreten
der ersten
Fälle zur Pandemie, zu einer weltweiten Epidemie, ernannt. Die letzte
Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat noch in ihrer Amtszeit 50 Millionen
Impfungen namens Pandemrix vorsorglich für die deutsche Bevölkerung
bestellt. Doch ob diese Influenz tatsächlich so gefährlich, lebensbedrohlich
und übergreifend ist, wie es momentan in den Medien und von einigen
Politikern und Medizinern beschrieben wird, steht bis heute schlichtweg
in den Sternen. Was bleibt, sind unzählige Fragen und Vermutungen,
zu denen es bis jetzt keine eindeutigen Erkenntnisse gibt. Selbst
bei der positivsten Annahme, es gehe nur um den Schutz der Bevölkerung,
bleiben Zweifel am Sinn der Panikmache. Noch mehr Zweifel, auch von vielen
Experten
laut ausgesprochen, gibt es beim Thema Schweinegrippe-Impfung.
Wie alles mit der Schweinegrippe
begann
Begonnen hat alles im Frühjahr dieses Jahres, als bei zwei amerikanischen
Patienten unabhängig voneinander der Virus-Subtyp H1N1 gefunden wurde.
Eine weitere Recherche ergab schnell, dass sich vor allem in Mexiko solche
Krankheitsfälle häuften und die Verschleppung in andere Länder
oder Kontinente rasant verlief. Bereits einen Monat später warnte
die WHO bereits vor einer Pandemie, der höchsten Risikostufe. Doch
im Gegensatz zur Vogelgrippe verlief und verläuft die Krankheit relativ
harmlos. Plötzlich auftretendes, hohes Fieber, Kopfschmerzen und Husten
sind die Symptome. Nach drei bis sieben Tagen ist im Regelfall alles überstanden,
kann sogar Tennisspieler Thommy Haas berichten, der sich mit der Schweinegrippe
angesteckt hatte.
Die Schweinegrippe in Deutschland
In Deutschland, wo derzeit nach dem Sommer die zweite Schweinegrippewelle
anläuft, gab es bisher "nur" insgesamt neun Tote, alle mit
Vorerkrankungen. "An einer gewöhnlichen Grippe sterben laut der
offiziellen Zahlen der WHO jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen,
das heißt im Schnitt 1.370 pro Tag", erklärt Dr. Markus
Gollmann aus Freising die Hintergründe. Durch die Schweinegrippe sind
weltweit bisher jedoch nur knapp 800 Personen verstorben - und das in
einem Zeitraum von mehreren Monaten!
1. Wie funktioniert unser Immunsystem?
Der menschliche Körper verfügt über zwei Immunsysteme:
dem spezifischen und dem unspezifischem Abwehrsystem. Bei dem spezifischen
Abwehrsystem werden nach dem Kontakt mit dem Krankheitserreger Antikörper
gebildet. Das kann durch eine Erkrankung oder eben eine Impfung erfolgen.
Das unspezifische Abwehrsystem attackiert auch unbekannte Erreger.
Das geschieht durch Freßzellen, die in den weißen Blutkörperchen
enthalten sind. Mitochondrien, die in jeder Zelle enthalten sind,
bilden NO-Gas, das für Krankheitserreger toxisch ist. Naturheilkundliche
Verfahren regen im Allgemeinen dieses unspezifische Immunsystem an. Über
die effektive Wirksamkeit bei schwereren Erkrankungen gibt es jedoch
vor allem bei Medizinern Zweifel.
Knapp 30.000 Patienten sollen in Deutschland an der Schweinegrippe erkrankt
sein. Ganz genau kann niemand die Zahlen bestätigen - ebenso wenig
wie den weiteren Verlauf der Erkrankungswelle. Denn im Gegensatz zur normalen
Grippe, die natürlich ebenso grassiert, werden bei Verdacht auf Schweinegrippe
entsprechende Tests gemacht. "Jeder Patient mit Husten und 38 Grad
Fieber wird als potentieller Schweinegrippe-Patient verdächtig eingestuft" erklärt
Dr. Markus Gollmann weiter. "Je mehr Tests man aber durchführt,
umso mehr positive Ergebnisse ergeben sich natürlich daraus!"
Dass es zum heutigen Zeitpunkt überhaupt möglich ist, einen
gezielten H1N1-Test durchzuführen, verwundert den Mediziner. Denn
angeblich war die WHO bereits eine Woche nach Festlegung des Krankheitserregers
in der Lage, einen komplizierten Antikörpertest durchzuführen.
Bei vielen anderen Viruserkrankungen ist das auch Jahrzehnte nach dem Ausbruch
immer noch nicht möglich. Ein Wunder der medizinischen Wissenschaft?
Oder stecken doch schlichtweg andere Interessen dahinter? Qui bono?
Der bisher in Deutschland verwendete Impfstoff Pandemrix wird in dem Pharma-Unternehmen "GlaxoSmithKline" hergestellt.
Dasselbe Unternehmen berät, ebenso wie viele der weltweit führenden
Pharma-Industrien, auch die WHO, gibt Empfehlungen und wissenschaftliche
Untersuchungen weiter. Und die WHO muss sich neben ihren eigenen Untersuchungen
und Erkenntnissen auf die wissenschaftlichen Aussagen dieser Unternehmen
verlassen. Doch genau hier liegt die Crux an der Geschichte. Das eigentliche
Interesse der Pharma-Industrie liegt eben, wie bei jedem anderen Unternehmen
auch, im finanziellen Bereich. Kann ein Unternehmen die entsprechenden
Mittel gegen eine Epidemie oder sogar Pandemie liefern, klingelt es in
der Kasse. Allerdings wäre es vermessen zu behaupten, die WHO würde
sich ungeprüft oder sogar leichtgläubig nach den Ratschlägen
der Industrie richten. Im Falle der Schweinegrippe liegt die Zuordnung
als Pandemie noch an einem anderen Auslöser. Die Schweinegrippe hat
sich erstaunlich schnell weltweit verbreitet, neue Wellen sind womöglich
zu erwarten. Bisher war der Erreger eher harmlos. Die Gefahr, dass der
Erreger mutiert, liegt jedoch im Bereich des Vorstellbaren. Sollte er sich
in einen gefährlicheren Stamm verwandeln, könnten die Folgen
verheerend sein. Die bisher getroffenen Entscheidungen könnten aus
diesem Grunde mehr als prophylaktische Maßnahme gesehen werden.
Die Impf-Maßnahmen für die
Schweinegrippe
Das Thema Impfen hat in den letzten Jahren immer wieder zu heftigen Diskussionen
unter Ärzten, Patienten und Politikern geführt. In Zeiten der
Schweinegrippe wird diese Diskussion noch durch Empfehlungen von staatlicher
Seite, Entwarnungen von Experten und Kritikern der Impfung - oftmals über
die Medien ausgetragen - verschärft. Dass jede Impfung auch ein Risiko
in sich birgt, ist erwiesen. Langzeitschäden oder mögliche Nebenwirkungen
sind nie auszuschließen. Kritiker wie Dr. Gollmann sind sich sicher,
dass Impfungen sogar schädlich sind.
Als Argument führt er auf,
dass bereits lange vor Einführung der Impfungen im 18. und 19. Jahrhundert
die Infektionen hauptsächlich durch verbesserte Hygiene reduziert
werden konnten. Weiterhin beruft er sich auf Statistiken, die besagen,
dass die Anzahl der Todesfälle durch Infektionen nach der Einführung
von Impfungen zugenommen haben. "Bei der spanischen Grippe, die 1918/1919
wütete, starben zum Beispiel Millionen von Menschen, insbesondere
Soldaten, die zuvor geimpft wurden. Meistens handelte es sich bei diesen
Personen um vorher gesunde Menschen!" Sicher ist, dass zum damaligen
Zeitpunkt sowohl die hygienischen wie auch die ernährungstechnischen
Verhältnisse katastrophal waren. Die Menschen waren geschwächt
und anfälliger für Krankheiten. Die eher mangelnde medizinische
Versorgung hat das Ihre dazu beigetragen. Ein Zustand, der heute kaum noch
vorstellbar ist. Aber auch viele Kinder- und Frauenärzte wagen es,
die Maßnahme einer Massenimpfung zu bezweifeln. "Wir sind unglücklich über
diese Impfkampagne", erklärte Chefarzt Wolf-Dieter Ludwig vom
Helios Klinikum Berlin-Bruch und Vorsitzender der Arzneimittelkommission
der deutschen Ärzteschaft in einem Artikel auf dem Online Portal "Spiegel".
Die Impfung werfe seiner Meinung nach zahlreiche Probleme auf, ihr Nutzen
sei ungewiss. "Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne
der Pharmaindustrien hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung
schlichtweg Geld verdienen wollten", erklärte er in dem Bericht.
Dr. Cornelius Souchay, Allgemeinmediziner in München, gehört
ebenfalls zu den Impfgegnern: „Mir ist aufgefallen, dass bei uns
das Land Bayern für die Impfschäden haftet, die eventuell auftreten.
Weil sie den Pharmaunternehmern die Impfstoffe abgekauft haben, geht die
Verantwortung auf sie über. Erst verdienen diese Unternehmen Milliarden
und dann haften sie nicht für die Schäden!“ Risiko Impfung
Dazu kommt das Risiko einer Impfung. Erst wenige Tage lang gibt es die
Möglichkeit einer Massenimpfung in Deutschland - und bereits jetzt
treten erste gravierende Probleme auf. Nebenwirkungen wie Fieber oder Übelkeit
sind noch harmlos zu dem Fall eines Mannes, der nur kurz nach der Impfung
durch einen allergischen Schock ein massives Kreislaufversagen erlitt
und nur durch eine entsprechende Behandlung, die innerhalb von 90 Sekunden
(!) durchgeführt werden musste, gerettet werden konnte. Ein Einzelfall,
natürlich, doch ein gewisses Unbehagen bleibt. Immerhin enthält
der Impfstoff Pandemrix neben den Antigenen auch gefährliche Inhaltsstoffe
die Adjuvantien (siehe Kasten 3). Die Bekanntmachung, dass die deutschen
Politiker, die Soldaten der Bundeswehr und Personen des Gesundheitswesens
eine andere,
verträglichere Impfung bekommen sollen, hat das Vertrauen der Bevölkerung
in die Impfung nicht gerade verstärkt. In anderen Ländern wird
gleich auf verträglichere Impfstoffe zurück gegriffen. Das Problem
dabei: Es könnte zu Engpässen bei der Versorgung kommen, da der
Impfstoff in der Herstellung wesentlich kostspieliger und langwieriger
ist. (siehe Kasten 2) 
Die Schweingrippe 1976
Bereits vor über 30 Jahren kam es zum ersten Mal zu einer Schweinegrippe-Infektionswelle.
Nachdem ein Rekrut aus der US-Kaserne in New Jersey an der Schweinegrippe
gestorben ist und innerhalb weniger Tage weitere 200 Infektionsfälle
in dieser Kaserne gemeldet wurden, hat die US-Regierung eine Massenimmunisierung
angeordnet. Das Ergebnis endete in einem Desaster, wie der "Spiegel" in
einem Bericht auf seinem Online Portal berichtet. 40 Millionen Dosen wurden
injiziert. Doch die Krankheit breitete sich bei weitem nicht so schnell
aus wie erwartet. Bei den geimpften Personen traten jedoch gehäuft
Fälle des Guillain-Barré-Syndroms (siehe Kasten 4) auf, eine
Nervenerkrankung, die zu reversiblen Lähmungen der Beine, Arme und
Atmungsmuskulatur führt. Wissenschaftler erkannten, dass dieses Syndrom
signifikant häufiger bei geimpften Personen als bei ungeimpften Personen
auftrat und brachen die Massenimpfung ab.
2. Woraus besteht
der Impfstoff?
Die Grundlage des H1N1-Impfstoffs sind sterile, befruchtete Eier. Die
werden mit dem Erreger infiziert und bilden Antigene. Diese Antigene werden
entnommen und bei der Impfung dem menschlichen Körper injiziert.
Der Körper erkennt nach einer Zeit die Antigene als Eindringling
an, er wird sozusagen auf den Erreger eingestellt. Kommt es zum Kontakt
mit einer erkrankten Person und das Virus überträgt sich, ist
der Organismus bereits darauf eingestellt und kann sich wehren. Im besten
Fall wird eine Impfdosis aus einem Ei hergestellt. Falls wie im Fall der
Schweinegrippe, eine Pandemie ausbrechen sollte, dauert dieser Vorgang
zu lange. Deshalb werden so genannte Adjuvantien dazugegeben. Dieser Zusatzstoff
ermöglicht es, aus einem Ei vier Impfdosen zu entwickeln.
3. Was sind Adjuvantien?
Adjunvantien sind Verstärker, die es ermöglichen, die Grundsubstanz
des Impfstoffs zu vervielfältigen. Sie zeigen dem Immunsystem an,
wo sich die gefährlichen Erreger befinden, damit er schneller bekämpft
werden kann. Allerdings haben sie auch Nachteile, denn gerade diese Adjuvantien
können starke Allergien und Nebenwirkungen auslösen. Deshalb
haben sich einige Länder dazu entschlossen, ausschließlich
Impfstoff ohne Adjuvantien zu verwenden. Der bisher in Deutschland verwendete
Impfstoff Pandemrix enthält leider Adjuvantien und eine Quecksilberverbindung
namens Thiomersal. Quecksilber ist hoch toxisch und kann vom Körper
nicht mehr abgebaut werden. Schwangere und kleine Kinder sollen laut einer
Stellungsnahme der STIKO (ständigen Impfkommission) kein Quecksilber
zu sich nehmen. Deshalb raten auch viele Frauen- und Kinderärzte
von einer Impfung für Schwangere und Kindern unter drei Jahren ab.
Allerdings hat sich auch herausgestellt, dass gerade diese Bevölkerungsgruppen
besonders anfällig sind für eine Infektion mit dem H1N1-Virus. Übrigens:
Die Zahnfüllung Amalgam enthält ebenfalls Quecksilber und muss,
wenn es entfernt wird, als Sondermüll entsorgt werden.
4. Welche Nebenwirkungen
kann eine Impfung erzeugen?
Die geläufigsten Nebenwirkungen nach einer Impfung laufen meist
harmlos ab. Die Symptome sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Schmerzen
an der Einstichstelle oder leichtes Fieber. Es kann allerdings auch zu
einem lebensgefährlichen allergischem Schock kommen, wie das Beispiel
des Mannes vor einigen Tagen bewies. Eine weitere, wesentlich gefährlichere
Nebenwirkung ist das Guillain-Barré-Syndrom, eine schwere Nervenerkrankung.
So weit bekannt, ist diese Nebenwirkung bei der Impfung gegen die Schweinegrippe
dieses Jahr allerdings noch nicht aufgetreten.
5. Welche vorbeugenden
Maßnahmen gibt es gegen die Schweinegrippe?
Der beste Schutz gegen Viren ist immer
noch ausreichend Hygiene. Das haben Studien aus den letzten hundert Jahren
bewiesen. Der H1N1-Virus
verbreitet sich hauptsächlich über Tröpfcheninfektion.
Das heißt: jedes Mal, wenn eine infizierte Person niest, hustet,
sich an die Nase oder an die Augen fasst, können Millionen von Erregern
verbreitet werden. Deshalb hat das Gesundheitsministerium einen prophylaktischen
Hygieneratschlag herausgegeben. Darin heißt es, dass vor allem
häufiges und ausgiebiges Händewaschen wichtig ist. Wer niesen
muss, sollte das in die Armbeuge und nicht in die Handflächen tun. Außerdem
sind Einmaltaschentücher wesentlich hygienischer
als die guten alten Stofftaschentücher. Die Einmaltaschentücher
sollten auch wirklich nur einmal benützt und dann sofort entsorgt
werden. Allen, die bereits unter
Fieber oder anderen Symptomen leiden,
sei angeraten, zu Hause zu bleiben. Falls in einem Haushalt mehrere
Personen wohnen, ist es von Vorteil, wenn der Erkrankte alleine schläft.
Menschen, die viel Personenkontakt haben, zum Beispiel Krankenschwester
oder Ärzte, können zusätzlich noch auf einen Mundschutz
zurückgreifen. In Mexiko wurde zur Zeit der größten Schweinegrippe-Welle
sogar die Bevölkerung mit entsprechendem Mundschutz ausgestattet.
Experten zweifeln allerdings am Sinn dieser Vorbeugemaßnahme, da
der Mundschutz, um effektiv vorzubeugen, absolut dicht sein muss. Die
WHO hat bis jetzt keinen Mundschutz im Kampf gegen die Pandemie empfehlen
können.
Impfen oder abwarten?
In Deutschland hat die Massenimpfung mit Pandemrix gerade erst begonnen,
in Schweden bereits vor einem Monat. Die Erfahrungswerte dort liegen entsprechend
höher. Ein Team von 13 Wissenschaftlern untersucht seit Beginn der
Impfwelle die Auswirkungen. Ihr Ergebnis: Viele der möglichen Nebenwirkungen
der Impfung oder der Verlauf bei Erkrankungen mit der Schweingrippe können
nicht zwangsläufig auf krankheitsbedingte Risiken oder Impf-Nebenwirkungen
zurück geführt werden. Bestimmte Krankheiten, Totgeburten und
plötzlichen Todesfälle sind prozentual gesehen normal in der
Bevölkerung. "Bisher haben wir keine Hinweise darauf, dass die
Impfung ursächlich war für die Todesfälle", erklärt
Ursula Forner, Pressesprecherin der schwedischen Arzneimittelbehörde
Läkemedelsverket in einem Bericht auf "Spiegel Online".
200 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen wurden bis jetzt gemeldet, zwei
Patienten litten unter einer Hühnereiweißallergie. Insgesamt
1,4 Millionen Impfdosen Pandemrix wurden in Schweden bisher ausgeliefert.
Was bis heute jedoch fehlt, sind Langzeituntersuchungen.
In Mexiko, wo vor einigen Monaten noch regelrechte Panikstimmung bezüglich
der Schweinegrippe herrschte, hat sich die Aufregung gelegt. Kein Mensch
läuft jetzt noch mit Mundschutz auf der Straße herum, Kinder
gehen wieder ganz normal in Kindergärten und Schulen. Dort hat sich
gezeigt, dass zwar viele Menschen erkrankt sind, doch nur wenige Einzelfälle
der H1N1-Erkrankungen führten zum Tode des Patienten. Auch eine Mutation
des Virus hat bisher nicht stattgefunden. Wer jetzt in Mexiko infiziert
wird, geht zum Arzt und bleibt dann bis zur Genesung zuhause. Nur wenige
schwere Fälle werden ins Krankenhaus eingeliefert. In Mexiko hat man
erkannt, dass die Angst ein schlechter Berater ist.
Dr. Markus Gollmann weißt noch
zusätzlich darauf hin, dass
die Rahmenbedingungen für eine gute Gesundheit aus gesunder Ernährung,
reichlicher Bewegung, gesundem Schlaf sowie einer positiven Lebenssicht
besteht. „Angst ist kein guter Ratgeber! Angst schwächt das
Imunsystem, gute (Glücks-) Gefühle machen es stark.
Weitere Informationen zum Thema Schweinegrippe und Impfung sind unter
folgenden Links zu finden:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/826966?inPopup=true
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/5/0,3672,7559077,00.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,658991,00.html
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