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Fachbereich: Magnetfeldtherapie
Magnetfeldsprechstunde Ärzte und ein Tierarzt beantworten Ihre Fragen
Sehr geehrter User,
in diesem Sprechstundenbereich können Sie Ihre Fragen rund um die
Magnetfeldtherapie per E-Mail stellen. Einer der folgenden Ärzte wird Ihre Frage
innerhalb weniger Tage beantworten.
Jede Frage und die dazugehörige Antwort
finden Sie dann auf dieser Seite im Anhang unter dem E-Mail Eingabefeld.
Wenn Sie nur etwas suchen: Sie möchten innerhalb der bisher gestellten Fragen und den gegebenen Antworten suchen? Bitte geben Sie dann Ihre Suchbegriffe, jeweils durch ein Leerzeichen getrennt hier ein:
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Die nachfolgenden Ärzte beantworten Ihre Fragen:
Privatpraxis Dr. med. Martin Gschwender, Arzt-Naturheilverfahren-Sportmedizin-Akupunktur, Reichenbachstrasse 3a, D-80469 München
Ausbildung:
1986 bis 1994 Medizinstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität
München
1994 bis 1996 Ärztliche Ausbildung mit den Schwerpunkten Orthopädie,
Allgemeinmedizin, Innere Medizin/Kardiologie/Intensivmedizin, Naturheilverfahren,
Sportmedizin Aus- und Weiterbildung in chinesischer Medizin seit 1994
zahlreiche Vorträge zu unterschiedlichen Medizinischen Bereichen
mit den Schwerpunkten: Orthomolekulare Medizin, Kardiologie, Ernährung,
Energiemedizin,
Magnetfeldtherapie, Wasser, Sportmedizin, chinesische Medizin
seit 2001 Niedergelassen in eigener Privatpraxis
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Dr. med. habil. Reinhard Werner,
Institut für Energie-Medizinische Systeme e.V. – EMS Berlin,
Straße 6, Nr. 95,
D-13059 Berlin
Ausbildung:
Ordentliches Mitglied der Akademie
der Medizinisch-Technischen Wissenschaften,
Erstkontakt mit MFT:
Aus Überzeugung, Weil: Bestimmte Quanten eines extrem langwelligen
Magnetfeldes stellen für jeden lebenden Organismus wichtige, natürliche
Informationen für Organe, Gewebe und Zellen dar. Dieses optimierte
Magnet-feld wird dann im Organismus über körpergleiche Ströme
wirksam. Allgemein bekannt ist, daß sich die Körperströme
bei jeder Krankheit verändern (z.B. EKG, EEG). Weniger bekannt ist,
daß durch ein optimiertes Magnetfeld im Körper natürliche
Ströme imitiert werden können.
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Florian
Davidis - Praxis für Frauen, Männer und Familie,
71634 Ludwigsburg, Asperger Str. 44,
Ausbildung:
Studium: Giessen, Marburg, Lübeck, Hamburg. Approbation:1984,
Ass.: Pathologie, Anästhesie, Gyn./Geb.H.: Hamburg, Stuttgart, Esslingen.
Seit 1994 Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, ganzheitlich,
naturheilkundlich, anthroposophisch orientiert , zunächst in eigener
Praxis in Stuttgart und Ludwigsburg. Seit 2008 Oberarzt in der Aeskulap-Klinik in Brunnen am Vierwaldstätter See.
Erstkontakt mit der MFT:
1998 selber und seit 2000 auch therapeutisch anwendend. Seitdem durfte
ich an verschiedenen Entwicklungen teilnehmen und die Unterschiede der
MFT-Techniken kennenlernen.
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Dr.
med. dent. Armin Diermeier, Facharzt für Zahnmedizin
am Marktplatz
2 in D-93491 Stamsried.
Ausbildung:
1982 - 1985 Ausbildung zum Zahntechniker; 1988 – 1993 Studium der
Zahnmedizin an der Universität Regensburg; Promotion; Akupunkturdiplome
in Mund- und Ohrakupunktur an der Klinik für Traditionelle Chinesische
Medizin in Bad Kötzting; Seit 1994 selbstständig in eigener Praxis
mit den Schwerpunkten Chirurgie und Zahnersatz (Prothetik); 2006 Gründung
eines gewerblichen Dentallabors; Ab 2007 Bildung einer Gemeinschaftspraxis
zur Erweiterung des zahnmedizinischen Spektrums; Seit 2009 Gutachtertätigkeit.
Seit wann persönlich MFT-Einsatz:
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Klaus Gerd Scharf -
Tierarzt,
geb. 05.08.1947,
verheiratet, 2 (erwachsene) Kinder
Beruflicher Werdegang:
Studium der Veterinärmedizin in Gießen,
Examen 1974, 3 Jahre Assistenzzeit, seit 1977 selbständig in eigener Praxis, Gemeinschaftspraxis bis 1991, seither allein tätig in naturheilkundlich spezialisierter Praxis, Erwerb der Zusatzbezeichnung „Homöopathie“,
zahlreiche Fortbildungsengagements in Sachen Naturheilkunde,
Fachbuchautor.
Praxisstandort,
D-34471 Volkmarsen,
Ellingser Straße 32,
Tel.: (05693) 995158, Fax: 995159, mail: kgscharf@t-online.de
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Für die freundliche Unterstützung und lange Mitarbeit an der
Magnetfeldsprechstunde möchten wir uns ganz herzlich
bei folgenden Personen bedanken:
Else
Knaf, praktische Ärztin,
In der Praxis von Dr. G. Wolf und G. Töpfer
in Nieder-Roden, 63110 Rodgau bei Frankfurt am Main
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Alle von Ihr beantworteten Fragen, klicken Sie hier...
Dr. Horst Michaelis,
Direktor der Akademie für Bioenergetik, Internationale Lehr- und Forschungsanstalt im Fürstentum
Liechtenst
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Clemens
Hart,Facharzt für Anästhesie, Hohe Straße 8, 09112 Chemnitz Ausbildung:
Facharztaus- bildung und ...mehr
Alle von Ihm beantworteten Fragen, klicken Sie hier...
Im folgenden lesen Sie die gestellten Fragen und Antworten:
Herr Holger R. aus Bremen stellt folgende Frage:Sehr geehrtes Team, meine Mutter hat nach einem Sturz einen Gammanagel aus Titanlegierung im Oberschenkel. Ein Orthopäde hat puls Magnetfeld empfohlen. Die Feldstärke ist ca. 3-6 mTesla. Können sich bei dieser Anwendung Komplikationen ergeben? Überwärmung zum Beispiel?
Herzlichen Dank. Holger R. Herr Dr. med. Martin Gschwender antwortet:Sehr geehrter Herr R., vielen Dank für Ihre Frage bezüglich der Verwendung von Magnetfeldtherapie bei liegenden Metallimplantaten. Grundsätzlich ist bei der bestimmungsgemäßen Verwendung zugelassener Therapiegeräte nicht von einer negativen Wirkung für den Patienten auszugehen. In der Regel gibt es unter Umständen bei hochenergetischen Systemen Anwendungsprobleme, dies ist aber wie oben angedeutet in der Regel den Betriebsempfehlungen der einzelnen Geräte zu entnehmen bzw. sollte Ihr behandelnder Orthopäde dies in seinen Überlegungen für eine Magnetfeldempfehlung miteinbezogen haben. Wir arbeiten bei Knochenbrüchen oft und gerne mit Magnetfeldresonanz - egal ob mit oder ohne Metallversorgung beim Patienten. Die Erfahrung zeigt dabei, dass wir meist eine schnellere und stabilere Heilung damit erreichen. Ich hoffe das hilft Ihnen ein Stück weiter und wünsche gute Genesung für Ihre Mutter.
Mit freundlichen Grüßen Dr. med. Martin Gschwender
Frau Ulla G. aus Dänemark stellt folgende Frage:Hallo! Haben Sie Erfahrung in Chronisch obstruktive Lungenerkrankung und Magnetresonanztherapie? Gibt es Studien mit der Magnetfeldtherapie und Diabetiker mit Mikroangiopathie?
Danke für die Antwort. Ulla G. Herr Dr. med. Reinhard Werner antwortet:Sehr geehrte Frau G., ich kenne drei Patienten, die sich mit einer Magnetfeldtherapie bei einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung behandeln. Die Luft ist besser, das Herz kann mehr leisten, und bei der Untersuchung in der Klinik konnten nach 5 Monaten deutliche Verbesserungen bei den objektiven Befunden festgestellt werden. Prof. Lau in Kalifornien und russische Forscher haben Studien bei Diabetikern gemacht. Lau stellte fest, dass sich Angiopathie unter Magnetfeldtherapie zurückbildet. In Russland wurde festgestellt, dass diabetische Angiopathie bei regelmäßiger Magnetfeldtherapie entweder überhaupt nicht auftritt oder wenn doch, zu einem erheblich späteren Zeitpunkt. Außerdem hat Dr. Smirnowa festgestellt, dass während einer Magnetfeldtherapie 12 bis 18% der ruhenden Kapillaren (Haargefäße) in geöffnete und damit für den Blutfluss in der Endstrombahn aktive Kapillaren umgewandelt werden. Ich selbst bin seit 1983 dank der schulmedizinischen Behandlung meiner Leberzirrhose Diabetiker. Seit 1994 nutze ich regelmäßig Magnetfeldtherapie 3x täglich. Vor 3 Monaten war ich beim Augenarzt, der feststellen konnte, dass meine Gefäße in der Netzhaut des Auges keine krankhaften Veränderungen aufweisen. Mein Blutdruck ist immer noch RR 120/80 bei normalem EKG und die Nieren sind intakt. Ich kann Ihnen die Magnetfeldtherapie aus eigener Erfahrung sehr empfehlen.
Mit freundlichen Grüßen Dr. med. Reinhard Werner
Frau Christiana K. aus Bad Fredeburg stellt folgende Frage:Hallo, ich möchte meine Wellnessanwendungen mit der Anschaffung einer pulsierenden Magnetfeldmatte erweitern. Ich biete u.a. Entspannungsmassagen mit Kräuterölen, Cellulitebehandlungen mit Bodywrapping und Zimt Algencreme an. Ich möchte gern wissen, wie lang und in welcher Stärke ich Kunden mit Schlafstörungen, Nervosität, Verspannungen, Abgeschlagenheit, Stess Symptomen und auch bei Neurodermitis (Kinder) und Schuppenflechte, Cellulite mit der Magnetfeldmatte etwas Gutes tun kann! Wie viele Anwendungen soll ich als Einschleichphase nehmen?
Liebe Grüße Christiana K. Der Facharzt Florian Davidis antwortet:Liebe Frau Christiana K., um Ihre Frage erschöpfend zu beantworten würde den Rahmen dieses Forums sprengen. Aber es lässt sich generell sagen, dass pulsierende Magnetfeldanwendungen auf einem niedrigem Level gestartet und auch verwendet werden sollten, besonders bei Wellnessanwendungen, gewissermaßen zur Unterstützung der Entspannung. Anders liegt es da im Bereich der therapeutischen Anwendung. Schlafstörungen, Nervosität, Verspannungen, Abgeschlagenheit, Stress, Neurodermitis (Kinder) und/oder Schuppenflechte sind ja Krankheiten, die einen tiefen und mehrschichtigen Hintergrund haben, der ja bei "normaler" symptomatischer Behandlung nicht beachtet wird. MFT geht jedoch tief in die Zell- und Organsysteme und begleitet die Therapie (Heilung) unterstützend. Es ist ja möglich mit der Magnetfeldtherapie die Körperenergie induktiv wieder aufzuladen, doch wird das alleine nicht ausreichen. Trotzdem können Sie in Bezug auf alle angefragten Störungen, alleine durch die Magnetfeldtherapie (niedriger Level), ausreichend Wasser trinken (25kg brauchen 1 l Wasser / Tag!) und täglich 2 Tabletten Magnesiumorotat schon ca. 60% an Lebensqualitätsverbesserung erreichen - und das ist ja auch das eigentliche Ziel der Wellness.
Mit freundlichen Grüssen Florian Davidis
Frau Christa-Karin Sch. aus Rodenbach stellt folgende Frage:Sehr geehrtes Ärzteteam, ist die Magnetfeldtherapie auch für unruhige Beine (RLS) wirksam? Mein Neurologe empfiehlt es mir neben Akupunktur.
Vielen Dank für Ihre Antwort. Christa-Karin Sch. Herr Dr. med. Reinhard Werner antwortet:Sehr geehrte Frau Sch., Sie haben großes Glück mit Ihrem Neurologen. Beides, was er empfiehlt, Akupunktur und Magnetfeldtherapie, sind ausgesprochen gute Behandlungsmethoden bei RLS. Die Magnetfeldtherapie sollte bei Problemen mit den Nerven relativ niedrig genutzt werden. Ich würde mir an Ihrer Stelle die große Applikatormatte auf den Fußboden unterhalb des Bettes legen und morgens und abends mit der niedrigsten Stufe behandeln. Während des Tages sollten Sie das Kissen auf die Erde legen und die Füße draufstellen. Ebenfalls niedrigste Stufe einstellen und ca. 20 Minuten behandeln. Ich würde das zweimal am Tage machen. Seien Sie nicht ungeduldig und lassen Sie Ihrem Körper Zeit zur Regeneration.
Mit freundlichen Grüßen Dr. med. Reinhard Werner
Diese Magnetfeldsprechstunde wurde vom
Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell zur Verfügung gestellt.
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Impressum |
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Informationsdienst Magnetfeldtherapie
aktuell
vermittelt praktisches Wissen für gesundheitsbewusste Menschen.
Herausgeber:
Walter Braun Postanschrift: Kirchenstraße 79, 81675 München,
Tel. 089-41 90 28 46, Fax 089-41 90 28 47 E-Mail: ElaxWB@aol.com
Wiedergabe – auch auszugsweise – nur mit schriftlicher Einwilligung
des
Herausgebers. Erscheinungsweise sechsmal jährlich: 01, 03, 05, 07,
09, 11.
Wichtiger Hinweis: Die Erkenntnisse in der Medizin unterliegen laufendem
Wandel durch Forschung und klinische Erfahrungen.
Der Herausgeber dieses Werkes hat große Sorgfalt darauf verwendet,
dass die gemachten Angaben dem derzeitigen Wissensstand entsprechen.
Aufgrund des Charakters des Werkes sind die gemachten Angaben
grundsätzlich nicht auf Vollständigkeit oder auf umfassende Aufklärung über
Nebenwirkungen und Dosierungen angelegt. Alle hier gegebenen Ratschläge
und Empfehlungen ersetzen nicht den Besuch bei einem Facharzt.
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